Freiwilliges Soziales Jahr gibt Jugendlichen

berufliche Perspektive

Sich schon jetzt für FSJ im September 2018 bei der Caritas

Andernach entscheiden

12.2.2018  |  Bis Ende August ist Theresa Hahn in Andernach beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. tätig. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gab ihr für die Zukunft Orientierung: „Jetzt weiß ich genau, was ich machen will. Ab Oktober werde ich Soziale Arbeit studieren und mich auf Senioren spezialisieren.“ Zu den beiden Fotos: Planung ist alles. Mit Monika Hessel (rechts) bespricht Theresa Hahn vorab die aktuelle Tour von „Essen auf Rädern“.  |  Fotos: E.T. Müller Zu dieser Entscheidung verhalf ihr sicher auch die gute Erfahrung als Fahrerin einer Tour des „Essen auf Rädern“, wobei die Begegnungen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Angehörigen mit der Einsatzleitung reflektiert werden. So kann die Caritas auf den weiteren beruflichen Weg vorbereiten. In der Zeitung hatte Theresa Hahn aus Kehrig vom FSJ in Andernach erfahren und sich bei der Geschäftsstelle im Bischof-Bernhard-Stein-Haus beworben. Freundlich wurde sie vom Caritas-Team empfangen und auch gleich in die Touren von „Essen auf Rädern“ eingearbeitet. Auf die Arbeiten für das Essen auf Rädern als Haupt- bestandteil ihrer Arbeit freute sich die junge Frau besonders, gibt dies doch Gelegenheit, Menschen kennenzulernen, verschiedene Lebenssituationen einzuschätzen, Fahrtrouten zu organisieren, Arbeitsabläufe zu verstehen etc. Der Tag für Theresa beginnt gleich um 8:00 Uhr mit Botengängen. Eventuell ist der Kauf von Bürobedarf nötig, ein Paket soll zur Post oder sie muss zur Bank. Mit Caritas-Mitarbeiterin Monika Hessel bespricht sie die aktuelle Tour von „Essen auf Rädern“ und fährt um 10:00 Uhr mit dem PKW zur Küche des St. Nikolaus- Stifthospitals, um die Menüs von „Essen auf Rädern“ abzuholen, die nachgezählt und nach Bestellungen kontrolliert und ins Auto geladen werden müssen. „Es sind alte Menschen, mit denen ich gut zurechtkomme. Sie sind dankbar und unterhalten sich auch nett mit einem. Ich mag es wenn man viel mit Menschen zu tun hat. Wenn man bei den Leuten vorbeischaut, bekommt man auch viel von ihrem Leben mit“, so Theresa Hahn. So haben einsame Menschen oft einen erhöhten Kommuni- kationsbedarf. Einmal pro Woche müssen die Fahrzeuge von „Essen auf Rädern“ gründlich gereinigt werden. Am Nachmittag kann es aber auch sein, dass die FSJlerin unterstützend in anderen Fachbereichen eingesetzt wird, z.B. die Übernahme eines Fahrdienstes. Theresa Hahn: „Ich bin total froh hier und kann viele unterschiedlichste praktische Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen mitnehmen, auch die Teamfähigkeit.“ Das nächste Freiwillige Soziale Jahr beginnt am 1. Sept. 2018 und endet am 31. August 2019. Margret Marxen-Ney rät Schulabgängern, die Weichen zu stellen und sich für ein FSJ zu entscheiden. Neben den vielfältigen Aufgaben, Erfahrungen und dem Erwerb sozialer Kompetenz erhalten die männlichen oder weiblichen Dienstleistenden für die Dauer des FSJ ein monatliches Taschengeld, die beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Fahrkosten. Außerdem bleibt der Anspruch auf Kindergeld erhalten. Wer einen Führerschein besitzt, bis zu 27 Jahre alt ist und Lust auf ein Freiwilliges Soziales Jahr hat, sollte sich mit dem Caritasverband in Andernach in Verbindung setzen. Kontakt: Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Bischof-Bernhard-Stein-Haus Ludwig-Hillesheim-Str. 3 | Andernach Telefon: 02632 — 25 02-0 Fax: 02632 — 25 02-10 info@caritas-andernach.de

Freiwilliges Soziales Jahr gibt

Jugendlichen berufliche

Perspektive

Sich schon jetzt für FSJ im

September 2018 bei der Caritas

Andernach entscheiden

12.2.2018  |  Bis Ende August ist Theresa Hahn in Andernach beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. tätig. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gab ihr für die Zukunft Orientierung: „Jetzt weiß ich genau, was ich machen will. Ab Oktober werde ich Soziale Arbeit studieren und mich auf Senioren spezialisieren.“ Zu den beiden Fotos: Planung ist alles. Mit Monika Hessel (rechts) bespricht Theresa Hahn vorab die aktuelle Tour von „Essen auf Rädern“.  |  Fotos: E.T. Müller Zu dieser Entscheidung verhalf ihr sicher auch die gute Erfahrung als Fahrerin einer Tour des „Essen auf Rädern“, wobei die Begegnungen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Angehörigen mit der Einsatzleitung reflektiert werden. So kann die Caritas auf den weiteren beruflichen Weg vorbereiten. In der Zeitung hatte Theresa Hahn aus Kehrig vom FSJ in Andernach erfahren und sich bei der Geschäftsstelle im Bischof-Bernhard- Stein-Haus beworben. Freundlich wurde sie vom Caritas-Team empfangen und auch gleich in die Touren von „Essen auf Rädern“ eingearbeitet. Auf die Arbeiten für das Essen auf Rädern als Hauptbestandteil ihrer Arbeit freute sich die junge Frau besonders, gibt dies doch Gelegenheit, Menschen kennen- zulernen, verschiedene Lebenssituationen einzuschätzen, Fahrtrouten zu organisieren, Arbeitsabläufe zu verstehen etc. Der Tag für Theresa beginnt gleich um 8:00 Uhr mit Botengängen. Eventuell ist der Kauf von Bürobedarf nötig, ein Paket soll zur Post oder sie muss zur Bank. Mit Caritas-Mit- arbeiterin Monika Hessel bespricht sie die aktuelle Tour von „Essen auf Rädern“ und fährt um 10:00 Uhr mit dem PKW zur Küche des St. Nikolaus-Stifthospitals, um die Menüs von „Essen auf Rädern“ abzuholen, die nachgezählt und nach Bestellungen kontrolliert und ins Auto geladen werden müssen. „Es sind alte Menschen, mit denen ich gut zurechtkomme. Sie sind dankbar und unterhalten sich auch nett mit einem. Ich mag es wenn man viel mit Menschen zu tun hat. Wenn man bei den Leuten vorbeischaut, bekommt man auch viel von ihrem Leben mit“, so Theresa Hahn. So haben einsame Menschen oft einen erhöhten Kommuni- kationsbedarf. Einmal pro Woche müssen die Fahrzeuge von „Essen auf Rädern“ gründlich gereinigt werden. Am Nachmittag kann es aber auch sein, dass die FSJlerin unterstützend in anderen Fachbereichen eingesetzt wird, z.B. die Übernahme eines Fahrdienstes. Theresa Hahn: „Ich bin total froh hier und kann viele unterschiedlichste praktische Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen mitnehmen, auch die Teamfähigkeit.“ Das nächste Freiwillige Soziale Jahr beginnt am 1. Sept. 2018 und endet am 31. August 2019. Margret Marxen-Ney rät Schul- abgängern, die Weichen zu stellen und sich für ein FSJ zu entscheiden. Neben den vielfältigen Aufgaben, Erfahrungen und dem Erwerb sozialer Kompetenz erhalten die männlichen oder weiblichen Dienstleistenden für die Dauer des FSJ ein monatliches Taschengeld, die beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Fahrkosten. Außerdem bleibt der Anspruch auf Kindergeld erhalten. Wer einen Führerschein besitzt, bis zu 27 Jahre alt ist und Lust auf ein Freiwilliges Soziales Jahr hat, sollte sich mit dem Caritasverband in Andernach in Verbindung setzen. Kontakt: Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Bischof-Bernhard-Stein-Haus Ludwig-Hillesheim-Str. 3 | Andernach Telefon: 02632 — 25 02-0 Fax: 02632 — 25 02-10 info@caritas-andernach.de