Erstes „Montagsfrühstück“

Erstes „Montagsfrühstück“ im MGH St. Matthias in Mayen

fand großes Interesse

5.10.2018  |  Zum ersten Mal hatten Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Mayen, Dekanat Mayen-Mendig und Mehrgenerationenhaus St. Matthias zum „Montags- frühstück“ ins Café CaTI des MGH St. Matthias in Mayen eingeladen. Für Pastoral- referent Oliver Serwas, der die 27 Gäste begrüßte, ein bewusst anderer Start in die Woche, der die Geschäftigkeit unterbricht und zum Innehalten einlädt. Oliver Serwas, Nina Ivanschin, Barbara Thömmes, Daniela Ihle, Emad Girgis und Martina Schink freuen sich über den gelungenen Start des „Montagsfrühstücks“.  |  Foto: E.T. Müller „Ich freue mich, dass gleich beim ersten Mal so viele Menschen aus verschiedenen Kulturen und auch Einheimische zu uns gekommen sind“, so MGH-Koordinator Emad Girgis. Dabei ist es den Organisatoren wichtig, dass die Gäste nicht nur lecker und gesund frühstücken, sondern auch Impulse zu aktuellen Themen erhalten, zu Fragen, die die Menschen bewegen. Daniela Ihle, Leiterin der Caritas-Sozialstation Mayen / Vordereifel, sprach nach dem eigentlichen Frühstück zum Thema Einsamkeit. Die Einsamkeit der Menschen nehme zu. So sind die Pflegekräfte der Caritas- Sozialstation für viele Menschen oft der einzige Kontakt am Tag. Auch werden immer mehr ältere Zugewanderte von der Caritas-Sozialstation versorgt. Daniela Ihle konnte beobachten, dass der Grundsatz „Gemeinsam statt einsam“ in Familien mit Migrationshintergrund besser umgesetzt werde als in einheimischen Familien, wobei dort den gepflegten Angehörigen oft die Ruhe fehle. Einen Mix zwischen deutscher Distanz und südländischer Nähe würde sich die Krankenschwester für ihre Patienten wünschen. Für die Gäste war es wichtig, von dem Angebot in der häuslichen Pflege zu hören, das gegebenenfalls in Anspruch genommen werden kann. Selbstverständlich bot das „Montagsfrühstück“ im Anschluss auch genügend Zeit zu gemeinsamen Gesprächen, ein guter Start in die neue Woche!

Erstes „Montagsfrühstück“

Erstes „Montagsfrühstück“ im

MGH St. Matthias in Mayen fand

großes Interesse

5.10.2018  |  Zum ersten Mal hatten Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Mayen, Dekanat Mayen-Mendig und Mehrgenerationenhaus St. Matthias zum „Montagsfrühstück“ ins Café CaTI des MGH St. Matthias in Mayen eingeladen. Für Pastoralreferent Oliver Serwas, der die 27 Gäste begrüßte, ein bewusst anderer Start in die Woche, der die Geschäftigkeit unterbricht und zum Innehalten einlädt. Oliver Serwas, Nina Ivanschin, Barbara Thömmes, Daniela Ihle, Emad Girgis und Martina Schink freuen sich über den gelungenen Start des „Montagsfrühstücks“.  |  Foto: E.T. Müller „Ich freue mich, dass gleich beim ersten Mal so viele Menschen aus verschiedenen Kulturen und auch Einheimische zu uns gekommen sind“, so MGH-Koordinator Emad Girgis. Dabei ist es den Organisatoren wichtig, dass die Gäste nicht nur lecker und gesund frühstücken, sondern auch Impulse zu aktuellen Themen erhalten, zu Fragen, die die Menschen bewegen. Daniela Ihle, Leiterin der Caritas-Sozialstation Mayen / Vordereifel, sprach nach dem eigentlichen Frühstück zum Thema Einsamkeit. Die Einsamkeit der Menschen nehme zu. So sind die Pflegekräfte der Caritas-Sozialstation für viele Menschen oft der einzige Kontakt am Tag. Auch werden immer mehr ältere Zugewanderte von der Caritas-Sozialstation versorgt. Daniela Ihle konnte beobachten, dass der Grundsatz „Gemeinsam statt einsam“ in Familien mit Migrationshintergrund besser umgesetzt werde als in einheimischen Familien, wobei dort den gepflegten Angehörigen oft die Ruhe fehle. Einen Mix zwischen deutscher Distanz und südländischer Nähe würde sich die Krankenschwester für ihre Patienten wünschen. Für die Gäste war es wichtig, von dem Angebot in der häuslichen Pflege zu hören, das gegebenenfalls in Anspruch genommen werden kann. Selbstverständlich bot das „Montagsfrühstück“ im Anschluss auch genügend Zeit zu gemeinsamen Gesprächen, ein guter Start in die neue Woche!