Kinder aus Suchtfamilien brauchen Hilfe

Zur Aktionswoche fordert Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr

Handeln auf allen Ebenen

30.1.2019 | Vom 10. bis 16. Februar will die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien „vergessenen Kindern eine Stimme geben“. Drei Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland mit Eltern auf, die alkoholkrank oder drogenabhängig sind. Zahlreiche Studien belegen, dass die Suchtkrankheit von Eltern in Bezug auf das gesunde Aufwachsen von Kindern einer der schädlichsten Faktoren überhaupt ist. Die im März 2018 eingesetzte Arbeits- gruppe „Kinder psychisch- und sucht- kranker Eltern“ erhielt den Auftrag, Vorschläge zu erarbeiten, wie Hilfen für diese Kinder und Jugendlichen „personell und finanziell zu einem strukturellen und flächendeckenden Unterstützungssystem ausgebaut werden“ und „erprobte Modelle in die sozialen Regelsysteme überführt und verstetigt werden“ können. Voraus- sichtlich im Sommer 2019 stimmt die Bundesregierung über diese Vorschläge und Empfehlungen ab. Als zweiten und dritten Schritt befürwortet die Aktions- woche Aufklärungsmaßnahmen zur Enttabuisierung von Sucht und psychischer Erkrankung in der deutschen Gesellschaft und die Verankerung dieser Themen in der Aus- und Weiterbildung aller Berufsgruppen, die an der Versorgung von Kindern und deren kranken Eltern beteiligt sind. Auch der Caritasverband Rhein- Mosel-Ahr e.V. fordert ein Handeln auf allen gesellschaftlichen Ebenen zum Wohle der Kinder aus suchtkranken Familien, insbesondere im Bereich Enttabuisierung von Sucht und psychischer Erkrankung. Kinder suchtkranker Eltern haben Chancen auf eine gesunde Entwicklung, wenn sie die richtige Art von Unterstützung erhalten. Diese finden sie in Mayen in der vom Caritasverband angebotenen Kindergruppe Lapislazuli. Diese Gruppe hilft jungen Schulkindern zwischen sechs und 12 Jahren, deren Eltern sucht- und/oder psychisch belastet sind. Die Caritas-Kindergruppe gibt den Kindern wöchentlich einen verläss- lichen und sicheren Raum zur Entlastung durch gemeinsame Spiele, Ausflüge, Abenteuer und Gespräche. Doch das Angebot ist ohne dauerhafte Finanzierung auf private Spenden angewiesen. So bittet der Caritasverband um Spenden, damit Kinder von heute nicht die Süchtigen und psychisch Kranken von morgen werden. Spenden unter die Stichwort „Kindergruppe Lapislazuli“ können auf eines der Konten der Geschäftsstellen Mayen / Andernach eingezahlt werden: Kreissparkasse Mayen IBAN: DE07 5765 0010 0000 0174 00 BIC: MALADE51MYN Volksbank RheinAhrEifel eG IBAN: DE32 5776 1591 0019 7042 00 BIC: GENODED1BNA Mehr zur Kindergruppe „Lapislazuli“ erfahren Sie auf der Homepage. Zur Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien zählen folgende Initiativen: NACOA Deutschland - Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V., SUCH(T) UND WENDEPUNKT e.V. und Kunst gegen Sucht e.V.

Kinder aus Suchtfamilien

brauchen Hilfe

Zur Aktionswoche fordert

Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr

Handeln auf allen Ebenen

30.1.2019 | Vom 10. bis 16. Februar will die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien „vergessenen Kindern eine Stimme geben“. Drei Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland mit Eltern auf, die alkoholkrank oder drogen- abhängig sind. Zahlreiche Studien belegen, dass die Suchtkrankheit von Eltern in Bezug auf das gesunde Aufwachsen von Kindern einer der schädlichsten Faktoren überhaupt ist. Die im März 2018 eingesetzte Arbeits- gruppe „Kinder psychisch- und suchtkranker Eltern“ erhielt den Auftrag, Vorschläge zu erarbeiten, wie Hilfen für diese Kinder und Jugendlichen „personell und finanziell zu einem strukturellen und flächendeckenden Unterstützungssystem ausgebaut werden“ und „erprobte Modelle in die sozialen Regelsysteme überführt und verstetigt werden“ können. Voraussichtlich im Sommer 2019 stimmt die Bundesregierung über diese Vorschläge und Empfehlungen ab. Als zweiten und dritten Schritt befürwortet die Aktionswoche Aufklärungsmaßnahmen zur Enttabuisierung von Sucht und psychischer Erkrankung in der deutschen Gesellschaft und die Verankerung dieser Themen in der Aus- und Weiterbildung aller Berufsgruppen, die an der Versorgung von Kindern und deren kranken Eltern beteiligt sind. Auch der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. fordert ein Handeln auf allen gesellschaftlichen Ebenen zum Wohle der Kinder aus suchtkranken Familien, insbesondere im Bereich Enttabuisierung von Sucht und psychischer Erkrankung. Kinder suchtkranker Eltern haben Chancen auf eine gesunde Entwicklung, wenn sie die richtige Art von Unterstützung erhalten. Diese finden sie in Mayen in der vom Caritasverband angebotenen Kindergruppe Lapislazuli. Diese Gruppe hilft jungen Schulkindern zwischen sechs und 12 Jahren, deren Eltern sucht- und/oder psychisch belastet sind. Die Caritas-Kindergruppe gibt den Kindern wöchentlich einen verlässlichen und sicheren Raum zur Entlastung durch gemeinsame Spiele, Ausflüge, Abenteuer und Gespräche. Doch das Angebot ist ohne dauerhafte Finanzierung auf private Spenden angewiesen. So bittet der Caritasverband um Spenden, damit Kinder von heute nicht die Süchtigen und psychisch Kranken von morgen werden. Spenden unter die Stichwort „Kindergruppe Lapislazuli“ können auf eines der Konten der Geschäftsstellen Mayen / Andernach eingezahlt werden: Kreissparkasse Mayen IBAN: DE07 5765 0010 0000 0174 00 BIC: MALADE51MYN Volksbank RheinAhrEifel eG IBAN: DE32 5776 1591 0019 7042 00 BIC: GENODED1BNA Mehr zur Kindergruppe „Lapislazuli“ erfahren Sie auf der Homepage. Zur Aktionswoche für Kinder aus Sucht- familien zählen folgende Initiativen: NACOA Deutschland - Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V., SUCH(T) UND WENDEPUNKT e.V. und Kunst gegen Sucht e.V.