„Erfahrungen, die man sich nicht

entgehen lassen sollte“

Schon jetzt zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bei der

Caritas Andernach anmelden

11.3.2019 | Bis zum 31. Juli ist Simon Högner als FSJler beim Caritasverband Rhein- Mosel-Ahr e.V. in Andernach tätig. Und er kann sich noch gut an den ersten Tag seines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) im Bischof-Bernhard-Stein-Haus erinnern: „Das war schon ungewöhnlich, als ich gleich so viele neue Leute kennenlernte. Aber es war ein freundliches Gefühl. Ich war willkommen, und die Kolleginnen haben sich alle vorgestellt.“ Noch ein kurzes Gespräch mit Margret Marxen-Ney, dann startet Simon Högner für „Essen auf Rädern“. | Foto: E.T. Müller Bereits am ersten Tag ging es für den jungen Mann aus Trimbs zur Sache, und ihm wurde die Tour der regelmäßigen Erledigungen durch die Stadt gezeigt. Dann durfte er bei „Essen auf Rädern“ als Beifahrer mitmachen, erfuhr, wie man in der Krankenhausküche die Bestellungen aufgibt, brachte den Kunden der Stadttour das Essen und half nach dem Einsatz, die Essenstouren für den kommenden Tag vor- zubereiten. Heute ist Simon Högner wochentags für rund 40 Andernacher mit dem PKW unterwegs, wobei „die Kunden immer mal wechseln, wenn jemand in Urlaub, im Krankenhaus oder in der Kurzzeitpflege ist.“ Das wöchentlich zweimalige Auto- waschen gehört ebenfalls zum festen Stundenplan. Ansonsten ist ein FSJler, wie Simon Högner sagt, für vieles andere da: „Ich mache das, was anfällt: Akten, die älter als 10 Jahre sind, müssen zur Aktenvernichtung gebracht werden, ich organisiere Bewirtungen, helfe wenn es Probleme am Computer gibt oder beim Telefondienst an der Pforte aus.“ Man sieht dem engagierten, jungen Mann an, dass ihm die Caritas Spaß macht: „Man sollte kontaktfreudig sein und Spaß am Umgang mit Menschen haben.“ Später möchte Simon Ingenieur für erneuerbare Energie werden. Die Arbeit in Andernach half ihm auch bei der Berufsfindung: „Ich wollte wissen, wie es ist, im sozialen Bereich zu arbeiten. Auch wenn man später was anderes macht, kann ich nur jedem das Freiwillige Soziale Jahr empfehlen. Es sind Erfahrungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.“ Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney zeigt sich begeistert: „Wir alle haben Simon ins Herz geschlossen und wünschen uns wieder einen so engagierten FSJler oder eine FSJlerin. Schon viele haben durch ein Freiwilliges Soziales Jahr, das übrigens auch den Weg zum Fachabitur eröffnet, in einen sozialen oder pflegerischen Beruf mit besten Beruf- und Aufstiegsmöglichkeiten gefunden. Für viele Bewerber ist unsere Stelle auch deswegen attraktiv, weil sie tagsüber arbeiten können und in der Regel sonntags immer frei haben, da an diesen Tagen Ehren- amtliche die Fahrt übernehmen. Neben den vielfältigen Aufgaben und Erfahrungen erhalten FSJler ein monatliches Taschengeld, die beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Fahrkosten. Außerdem bleibt der Anspruch auf Kindergeld erhalten. Das nächste Freiwillige Soziale Jahr beginnt am 1. August 2019 und endet am 31. Juli 2020. Wer einen Führerschein besitzt, bis zu 27 Jahre alt ist und Lust auf ein Freiwilliges Soziales Jahr hat, sollte sich mit dem Caritasverband in Andernach in Verbindung setzen: Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. im Bischof-Bernhard-Stein-Haus Ludwig-Hillesheim-Str. 3 | 56626 Andernach Telefon: 02632 — 25 02-0 Fax: 02632 — 25 02-10 info@caritas-andernach.de

„Erfahrungen, die man sich nicht

entgehen lassen sollte“

Schon jetzt zum Freiwilligen

Sozialen Jahr (FSJ) bei der Caritas

Andernach anmelden

11.3.2019 | Bis zum 31. Juli ist Simon Högner als FSJler beim Caritasverband Rhein-Mosel- Ahr e.V. in Andernach tätig. Und er kann sich noch gut an den ersten Tag seines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) im Bischof- Bernhard-Stein-Haus erinnern: „Das war schon ungewöhnlich, als ich gleich so viele neue Leute kennenlernte. Aber es war ein freundliches Gefühl. Ich war willkommen, und die Kolleginnen haben sich alle vorgestellt.“ Noch ein kurzes Gespräch mit Margret Marxen-Ney, dann startet Simon Högner für „Essen auf Rädern“. | Foto: E.T. Müller Bereits am ersten Tag ging es für den jungen Mann aus Trimbs zur Sache, und ihm wurde die Tour der regelmäßigen Erledigungen durch die Stadt gezeigt. Dann durfte er bei „Essen auf Rädern“ als Beifahrer mitmachen, erfuhr, wie man in der Krankenhausküche die Bestellungen aufgibt, brachte den Kunden der Stadttour das Essen und half nach dem Einsatz, die Essenstouren für den kommenden Tag vorzubereiten. Heute ist Simon Högner wochentags für rund 40 Andernacher mit dem PKW unterwegs, wobei „die Kunden immer mal wechseln, wenn jemand in Urlaub, im Krankenhaus oder in der Kurzzeitpflege ist.“ Das wöchentlich zweimalige Autowaschen gehört ebenfalls zum festen Stundenplan. Ansonsten ist ein FSJler, wie Simon Högner sagt, für vieles andere da: „Ich mache das, was anfällt: Akten, die älter als 10 Jahre sind, müssen zur Aktenvernichtung gebracht werden, ich organisiere Bewirtungen, helfe wenn es Probleme am Computer gibt oder beim Telefondienst an der Pforte aus.“ Man sieht dem engagierten, jungen Mann an, dass ihm die Caritas Spaß macht: „Man sollte kontaktfreudig sein und Spaß am Umgang mit Menschen haben.“ Später möchte Simon Ingenieur für erneuerbare Energie werden. Die Arbeit in Andernach half ihm auch bei der Berufsfindung: „Ich wollte wissen, wie es ist, im sozialen Bereich zu arbeiten. Auch wenn man später was anderes macht, kann ich nur jedem das Freiwillige Soziale Jahr empfehlen. Es sind Erfahrungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.“ Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney zeigt sich begeistert: „Wir alle haben Simon ins Herz geschlossen und wünschen uns wieder einen so engagierten FSJler oder eine FSJlerin. Schon viele haben durch ein Freiwilliges Soziales Jahr, das übrigens auch den Weg zum Fachabitur eröffnet, in einen sozialen oder pflegerischen Beruf mit besten Beruf- und Aufstiegsmöglichkeiten gefunden. Für viele Bewerber ist unsere Stelle auch deswegen attraktiv, weil sie tagsüber arbeiten können und in der Regel sonntags immer frei haben, da an diesen Tagen Ehren- amtliche die Fahrt übernehmen. Neben den vielfältigen Aufgaben und Erfahrungen erhalten FSJler ein monatliches Taschengeld, die beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Fahrkosten. Außerdem bleibt der Anspruch auf Kindergeld erhalten. Das nächste Freiwillige Soziale Jahr beginnt am 1. August 2019 und endet am 31. Juli 2020. Wer einen Führerschein besitzt, bis zu 27 Jahre alt ist und Lust auf ein Freiwilliges Soziales Jahr hat, sollte sich mit dem Caritasverband in Andernach in Verbindung setzen: Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. im Bischof-Bernhard-Stein-Haus Ludwig-Hillesheim-Str. 3 | 56626 Andernach Telefon: 02632 — 25 02-0 Fax: 02632 — 25 02-10 info@caritas-andernach.de