„Abenteuer im Wald“

Kinder aus Andernach und der Pellenz genießen Caritas-

Stadtranderholung in Maria Laach

24.7.2019 | Erst kamen die Kinder aus Mayen, der Vordereifel und aus Mendig nach Maria Laach, mit der zweiten Caritas-Stadtranderholung sind es 28 Kinder aus Andernach und der Pellenz. Rund ums Winfriedheim birgt der Laacher Wald einige Abenteuer. Viele Abenteuer bietet der Laacher Wald rund ums Winfriedheim. Davon konnten sich die Jungen und Mädchen und auch der Beigeordnete Dr. Hans-Georg Hansen überzeugen. | Foto: E.T. Müller Die Caritas-Mitarbeiterinnen Lisa-Marie Schwarz, Eva Pestemer, Martina Prüm und fünf Betreuerinnen und Betreuer sehen, dass es den Kindern während dieser abwechslungsreichen Freizeit an nichts fehlt, wobei es jeden Tag Neues zu entdecken gibt. Da wurde so mancher Meister auf der Slackline, sodass die Mädchen und Jungen auf dem zwischen zwei Bäumen stramm gespannten Seil ihre akrobatischen Künste zeigten, als Dr. Hans-Georg Hansen, erster ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt Andernach, in Vertretung für Oberbürgermeister Achim Hütten die Kinderstadtranderholung im Laacher Wald besuchte. „Für mich die erste Amtshandlung“, sagte Hansen mit einem Schmunzeln, der gern nach Maria Laach gekommen ist und vor allem auf das Winfriedheim gespannt war, „das ich vor vielen Jahren mit meinen Kindern besucht habe, als es hier noch das Naturkundemuseum gab.“ Die „wirklich schönen Räume“, so Eva Pestemer, bieten den Kindern viel Platz zum Malen, Basteln und Herumtollen. Dass das Mittagessen vom Kloster gekocht und auch dort gegessen wird, ist für die Caritas eine große Erleichterung, betonte Martina Prüm. Am schönsten aber sind – entsprechend dem Motto dieser Ferien- freizeit – die „Abenteuer im Wald“. Da wird im Freien gespielt, aus Zweigen ent- stehen gemütliche Waldhäuschen und wo sonst kann man schon so viel klettern. Lisa-Marie Schwarz: „Den Kindern tut es gut, im Wald herumzutollen und auf diese Weise neue Erfahrungen zu machen, die sich positiv auf die Persönlichkeits- entwicklung auswirken.“ Und wenn die Sechs- bis Zwölfjährigen mal eine Frage haben, versucht Lisa-Marie Schwarz diese den Kindern in verständlichen Worten zu beantworten: „Erklär einem Kind mal auf die Schnelle, was ein Kloster ist. Es gibt Fragen, die einen schon überraschen.“ Die Caritas-Mitarbeiterinnen sehen es als Gewinn, dass die Mädchen und Jungen das Kloster auch von innen kennenlernen dürfen. Für viele eine neue Erfahrung. „Es besteht eine gute Kooperation mit dem Kloster. Zum Abschluss gibt es sogar einen Wortgottesdienst in der Nikolauskapelle, wo die Kinder ihre eigenen Fürbitten vortragen werden“, freut sich Eva Pestemer. Für Dr. Hans-Georg Hansen ist die Caritas-Kinderstadtranderholung ein Gewinn. Und er erzählte von Zeltlagern in seiner Schulzeit, als die Zelte irgendwo im Freien aufgebaut wurden und die Kinder sich um alles kümmern mussten, „während hier für alles gesorgt ist.“

„Abenteuer im Wald“

Kinder aus Andernach und der

Pellenz genießen Caritas-

Stadtranderholung in Maria

Laach

24.7.2019 | Erst kamen die Kinder aus Mayen, der Vordereifel und aus Mendig nach Maria Laach, mit der zweiten Caritas- Stadtranderholung sind es 28 Kinder aus Andernach und der Pellenz. Rund ums Winfriedheim birgt der Laacher Wald einige Abenteuer. Viele Abenteuer bietet der Laacher Wald rund ums Winfriedheim. Davon konnten sich die Jungen und Mädchen und auch der Beigeordnete Dr. Hans-Georg Hansen überzeugen. | Foto: E.T. Müller Die Caritas-Mitarbeiterinnen Lisa-Marie Schwarz, Eva Pestemer, Martina Prüm und fünf Betreuerinnen und Betreuer sehen, dass es den Kindern während dieser abwechs- lungsreichen Freizeit an nichts fehlt, wobei es jeden Tag Neues zu entdecken gibt. Da wurde so mancher Meister auf der Slackline, sodass die Mädchen und Jungen auf dem zwischen zwei Bäumen stramm gespannten Seil ihre akrobatischen Künste zeigten, als Dr. Hans-Georg Hansen, erster ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt Andernach, in Vertretung für Oberbürgermeister Achim Hütten die Kinderstadtranderholung im Laacher Wald besuchte. „Für mich die erste Amtshandlung“, sagte Hansen mit einem Schmunzeln, der gern nach Maria Laach gekommen ist und vor allem auf das Winfriedheim gespannt war, „das ich vor vielen Jahren mit meinen Kindern besucht habe, als es hier noch das Naturkunde- museum gab.“ Die „wirklich schönen Räume“, so Eva Pestemer, bieten den Kindern viel Platz zum Malen, Basteln und Herumtollen. Dass das Mittagessen vom Kloster gekocht und auch dort gegessen wird, ist für die Caritas eine große Erleichterung, betonte Martina Prüm. Am schönsten aber sind – entsprechend dem Motto dieser Ferien- freizeit – die „Abenteuer im Wald“. Da wird im Freien gespielt, aus Zweigen entstehen gemütliche Waldhäuschen und wo sonst kann man schon so viel klettern. Lisa-Marie Schwarz: „Den Kindern tut es gut, im Wald herumzutollen und auf diese Weise neue Erfahrungen zu machen, die sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirken.“ Und wenn die Sechs- bis Zwölfjährigen mal eine Frage haben, versucht Lisa-Marie Schwarz diese den Kindern in verständlichen Worten zu beantworten: „Erklär einem Kind mal auf die Schnelle, was ein Kloster ist. Es gibt Fragen, die einen schon überraschen.“ Die Caritas-Mitarbeiterinnen sehen es als Gewinn, dass die Mädchen und Jungen das Kloster auch von innen kennenlernen dürfen. Für viele eine neue Erfahrung. „Es besteht eine gute Kooperation mit dem Kloster. Zum Abschluss gibt es sogar einen Wortgottesdienst in der Nikolauskapelle, wo die Kinder ihre eigenen Fürbitten vortragen werden“, freut sich Eva Pestemer. Für Dr. Hans-Georg Hansen ist die Caritas- Kinderstadtranderholung ein Gewinn. Und er erzählte von Zeltlagern in seiner Schulzeit, als die Zelte irgendwo im Freien aufgebaut wurden und die Kinder sich um alles kümmern mussten, „während hier für alles gesorgt ist.“