Mehr Wertschätzung für Pflegeberufe

26.7.2019 | Der Diözesan-Caritasverband Trier unterstützt die Forderung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn nach einer besseren Bezahlung der Mitarbeitenden in der Altenpflege, die in Altenheimen und Ambulanten Diensten arbeiten. Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel fordert darüber hinaus eine höhere Wertschätzung des Pflegeberufes: „Um genügend Fachkräfte zu gewinnen, braucht der Beruf eine deutliche Attraktivitätssteigerung, die mit einer marginalen Erhöhung des Mindestlohnes nicht zu erreichen ist.“ Anfang Juli hatte Jens Spahn 14 Euro als Mindestlohn ins Gespräch gebracht und damit eine Einkommensverbesserung für viele Altenpflegekräfte erreichen wollen. Hochgerechnet spricht Spahn von einem zukünftig festgelegten Monatseinkommen von mindestens 2 500 Euro. Zum Vergleich: Pflegefachkräfte der Caritas verdienen bereits heute im Schnitt knapp 3.500 Euro brutto. Vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels haben viele kirchliche Pflege- Einrichtungen neue Ansätze zur Personalgewinnung entwickelt. Die Hauptaufgabe besteht darin, das schlechte Image des Pflegeberufes zu verbessern und jungen Menschen näherbringen, dass Berufe in der Pflege attraktiv und sinnstiftend sind. Ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe bieten seit Jahren verstärkt Ausbildungsplätze in der Altenpflege an, denn Ausbildung ist nach wie vor der beste Weg zur Personalgewinnung. Pressemeldung: Caritasverband für die Diözese Trier e.V. Sichelstraße 10, 54290 Trier

Mehr Wertschätzung für

Pflegeberufe

26.7.2019 | Der Diözesan-Caritasverband Trier unterstützt die Forderung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn nach einer besseren Bezahlung der Mitarbeitenden in der Altenpflege, die in Altenheimen und Ambulanten Diensten arbeiten. Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel fordert darüber hinaus eine höhere Wertschätzung des Pflegeberufes: „Um genügend Fachkräfte zu gewinnen, braucht der Beruf eine deutliche Attraktivitätssteigerung, die mit einer marginalen Erhöhung des Mindestlohnes nicht zu erreichen ist.“ Anfang Juli hatte Jens Spahn 14 Euro als Mindestlohn ins Gespräch gebracht und damit eine Einkommens- verbesserung für viele Altenpflegekräfte erreichen wollen. Hochgerechnet spricht Spahn von einem zukünftig festgelegten Monatseinkommen von mindestens 2 500 Euro. Zum Vergleich: Pflegefachkräfte der Caritas verdienen bereits heute im Schnitt knapp 3.500 Euro brutto. Vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels haben viele kirchliche Pflege-Einrichtungen neue Ansätze zur Personalgewinnung entwickelt. Die Hauptaufgabe besteht darin, das schlechte Image des Pflegeberufes zu verbessern und jungen Menschen näherbringen, dass Berufe in der Pflege attraktiv und sinnstiftend sind. Ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe bieten seit Jahren verstärkt Ausbildungsplätze in der Altenpflege an, denn Ausbildung ist nach wie vor der beste Weg zur Personalgewinnung. Pressemeldung: Caritasverband für die Diözese Trier e.V. Sichelstraße 10, 54290 Trier
Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.
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