Grüner Daumen für

„Interkulturellen Garten“ gefragt

Wer beim Projekt mitmachen möchte, bitte melden

23.8.2019 | Der „Interkulturelle Garten“ in Mayen ist für alle da, ob jung, ob alt – ob Schüler, Senior oder Migrant. Eine Voraussetzung braucht es allerdings: Alle brauchen einen grünen Daumen. Denn der Interkulturelle Garten „Im Bannen 6“ lädt nicht nur zum Verweilen, sondern auch zum gemeinsamen Gärtnern ein. Dabei ergeben sich Kontakte von Schülerinnen und Schülern zu Seniorinnen und Senioren oder zu Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. So fördert das Garten- projekt mit dem grünen Daumen die Verständigung zwischen den Menschen, wobei jedermann und jederfrau unterschiedliche Kulturen und die unterschiedliche Sicht auf diese Welt kennenlernen kann. Zagaria (links) und Ibrahim Alhasan legen bereits Hand an im „Interkulturellen Garten“. Es gibt viel zu tun, um aus dem Garten einen beschaulichen Ort zu machen. Der Garten soll ein Ort der interkulturellen Begegnung sein, in dem alle Interessierten ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ehrenamtlich mit einbringen können. Ein ehrenamtliches Planungsteam wird den Garten, seine Aufteilung und Bepflanzung, gemeinsam mit Hauptamtlichen des Caritasverbandes entwerfen und dieses Konzept dann – mit Unterstützung weiterer Ehrenamtlicher – umsetzen. Emad Girgis, Koordinator des Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen: „Wer Lust hat mitzumachen, kann sich gerne bei mir melden. In unserem ‚Interkulturellen Garten‘ sollen einzelne Beete entstehen, auf denen Gemüse und Kräuter – darunter in Deutschland weniger bekannte Arten und Sorten aus den Herkunftsländern der Geflüchteten und anderer Migrantinnen und Migranten – angebaut und beschriftet werden. Im Gartenbau und Handwerk erfahrene Einheimische und/oder Geflüchtete leiten die anderen Ehrenamtlichen an. Außerdem werden Sitzgelegenheiten und eine Grillstelle entstehen, um einen Ort der zwanglosen interkulturellen Begegnung zu schaffen.“ In diesem Zusammenhang dankt Emad Girgis den beiden Brüdern Zagaria und Ibrahim Alhasan, die bereits viel im Garten getan haben und ergänzt: „Wir brauchen weitere Helferinnen und Helfer. Und für die Anschaffung von Gartengeräten, Pflanzen, Zaun sowie Materialien zum Bau von Sitzgelegenheiten und Hochbeeten sind wir auf Spenden angewiesen.“ Emad Girgis vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr im MGH St. Matthias ist Ansprechpartner für Sachspenden und alle, die den Garten mitgestalten möchten: Tel. 02651 – 98 69-184 girgis-e@caritas-mayen.de

Grüner Daumen für

„Interkulturellen Garten“ gefragt

Wer beim Projekt mitmachen

möchte, bitte melden

23.8.2019 | Der „Interkulturelle Garten“ in Mayen ist für alle da, ob jung, ob alt – ob Schüler, Senior oder Migrant. Eine Voraus- setzung braucht es allerdings: Alle brauchen einen grünen Daumen. Denn der Inter- kulturelle Garten „Im Bannen 6“ lädt nicht nur zum Verweilen, sondern auch zum gemeinsamen Gärtnern ein. Dabei ergeben sich Kontakte von Schülerinnen und Schülern zu Seniorinnen und Senioren oder zu Menschen mit und ohne Migrations- hintergrund. So fördert das Gartenprojekt mit dem grünen Daumen die Verständigung zwischen den Menschen, wobei jedermann und jederfrau unterschiedliche Kulturen und die unterschiedliche Sicht auf diese Welt kennenlernen kann. Zagaria (links) und Ibrahim Alhasan legen bereits Hand an im „Interkulturellen Garten“. Es gibt viel zu tun, um aus dem Garten einen beschaulichen Ort zu machen. Der Garten soll ein Ort der interkulturellen Begegnung sein, in dem alle Interessierten ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ehrenamtlich mit einbringen können. Ein ehrenamtliches Planungsteam wird den Garten, seine Aufteilung und Bepflanzung, gemeinsam mit Hauptamtlichen des Caritasverbandes entwerfen und dieses Konzept dann – mit Unterstützung weiterer Ehrenamtlicher – umsetzen. Emad Girgis, Koordinator des Caritas- Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen: „Wer Lust hat mitzumachen, kann sich gerne bei mir melden. In unserem ‚Interkulturellen Garten‘ sollen einzelne Beete entstehen, auf denen Gemüse und Kräuter – darunter in Deutschland weniger bekannte Arten und Sorten aus den Herkunftsländern der Geflüchteten und anderer Migrantinnen und Migranten – angebaut und beschriftet werden. Im Gartenbau und Handwerk erfahrene Einheimische und/oder Geflüchtete leiten die anderen Ehrenamtlichen an. Außerdem werden Sitzgelegenheiten und eine Grillstelle entstehen, um einen Ort der zwanglosen interkulturellen Begegnung zu schaffen.“ In diesem Zusammenhang dankt Emad Girgis den beiden Brüdern Zagaria und Ibrahim Alhasan, die bereits viel im Garten getan haben und ergänzt: „Wir brauchen weitere Helferinnen und Helfer. Und für die Anschaffung von Gartengeräten, Pflanzen, Zaun sowie Materialien zum Bau von Sitz- gelegenheiten und Hochbeeten sind wir auf Spenden angewiesen.“ Emad Girgis vom Caritasverband Rhein- Mosel-Ahr im MGH St. Matthias ist Ansprech- partner für Sachspenden und alle, die den Garten mitgestalten möchten: Tel. 02651 – 98 69-184 girgis-e@caritas-mayen.de