Warum denn in die Ferne schweifen?

Caritas-Betriebsausflug führte Mitarbeiter durchs

historische Mayen

27.8.2019 | „Das Gute liegt so nah“, dachten sich die Polcher Caritas- Mitarbeiterinnen Doris Mohr, Annegret Fisker und Beate Volz, Organisatorinnen des diesjährigen Betriebsausflugs, und luden ihre Kolleginnen und Kollegen aus Andernach, Mayen und Polch zu einem erlebnisreichen Tag nach Mayen ein. In mehreren Gruppen erkundeten die Caritas-Mitarbeiter Mayen, wo selbst eingefleischte Mayener Dinge erfuhren, die sie bisher noch nicht wussten, hier von Stadtführer Karl Heinz Heilmann. | Foto: E.T. Müller Während drei Gruppen das historische Mayen erkundeten, erlebten andere das Eifelmuseum und die Genovevaburg oder erfuhren im Schieferbergwerk der Genovevaburg mehr über die Arbeit im Stollen und wie bedrückend und eng es war, als die Menschen dort im Zweiten Weltkrieg unter der Burg vor Bombenangriffen Schutz suchten. Oberirdisch begleiteten die Stadtführer Marika Kohlhaas, Wilfried Eckert und Karl Heinz Heilmann je eine Gruppe durch das luftige, sommerliche Mayen und bereicherten ihren Vortrag mit heiteren Anekdoten. Von ihnen erfuhren die Caritäter auch, dass „Eifel“ eigentlich „Wasserland“ bedeutet, „das Land der vielen Quellen“, und dass kleine Basaltmühlen bei den Römern ein Mayener Export- schlager waren. Zum Abschluss des Tages wartete ein abwechslungsreiches Büfett im Mongol Restaurant in Mayen auf die Caritas- Mitarbeiter. Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens dankte den Organisatorinnen Annegret Fisker, Doris Mohr und Beate Volz für diesen erlebnisreichen, schönen, kurzweiligen Nachmittag und wünschte einen guten Appetit. Die Mitarbeiter freuten sich auch, dass sie für diesen Betriebsausflug nicht so weit fahren mussten, denn warum sollte man in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt?

Warum denn in die Ferne

schweifen?

Caritas-Betriebsausflug führte

Mitarbeiter durchs historische

Mayen

27.8.2019 | „Das Gute liegt so nah“, dachten sich die Polcher Caritas-Mitarbeiterinnen Doris Mohr, Annegret Fisker und Beate Volz, Organisatorinnen des diesjährigen Betriebs- ausflugs, und luden ihre Kolleginnen und Kollegen aus Andernach, Mayen und Polch zu einem erlebnisreichen Tag nach Mayen ein. In mehreren Gruppen erkundeten die Caritas-Mitarbeiter Mayen, wo selbst eingefleischte Mayener Dinge erfuhren, die sie bisher noch nicht wussten, hier von Stadtführer Karl Heinz Heilmann. | Foto: E.T. Müller Während drei Gruppen das historische Mayen erkundeten, erlebten andere das Eifelmuseum und die Genovevaburg oder erfuhren im Schieferbergwerk der Genovevaburg mehr über die Arbeit im Stollen und wie bedrückend und eng es war, als die Menschen dort im Zweiten Weltkrieg unter der Burg vor Bombenangriffen Schutz suchten. Oberirdisch begleiteten die Stadtführer Marika Kohlhaas, Wilfried Eckert und Karl Heinz Heilmann je eine Gruppe durch das luftige, sommerliche Mayen und bereicherten ihren Vortrag mit heiteren Anekdoten. Von ihnen erfuhren die Caritäter auch, dass „Eifel“ eigentlich „Wasserland“ bedeutet, „das Land der vielen Quellen“, und dass kleine Basaltmühlen bei den Römern ein Mayener Exportschlager waren. Zum Abschluss des Tages wartete ein abwechslungsreiches Büfett im Mongol Restaurant in Mayen auf die Caritas- Mitarbeiter. Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens dankte den Organisatorinnen Annegret Fisker, Doris Mohr und Beate Volz für diesen erlebnisreichen, schönen, kurzweiligen Nachmittag und wünschte einen guten Appetit. Die Mitarbeiter freuten sich auch, dass sie für diesen Betriebsausflug nicht so weit fahren mussten, denn warum sollte man in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt?