„Gottes schöne Schöpfung“

Schwester Antonia Poncelet lädt mit Ausstellung im

Mehrgenerationenhaus St. Matthias zum Träumen ein

27.9.2019 | „Ich lege Wert darauf, dass meine Bilder Energiebilder sind, die Freude entwickeln“, so die Franziskanerschwester M. Antonia Poncelet aus Waldbreitbach bei der Vernissage im Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, wo ihre Bilder gezeigt werden. Auf dem Foto (v. links): Hannelore Schmitt, Werner Steffens, Rosemarie Wengert, Schwester M. Antonia Poncelet, Inge Schlordt, Arthur Schlordt und Emad Girgis betrachten im Eingangsbereich des Mehr- generationenhauses St. Matthias in Mayen das Bild „Nachfolge“. | Foto: E.T. Müller Das Malen mit Acrylfarben auf Leinwand ist für Schwester Antonia einerseits ein entspannendes Hobby und andererseits Ausdruck ihres Glaubens. In ihnen ver- arbeitet sie unter anderem religiöse Themen und spirituelle Erfahrungen. So zieht gleich im Café CaTI über dem Klavier ein rätselhaftes Gemälde die Blicke auf sich: Engelsgleich erhebt sich eine Gestalt vom schwarzen Felsen über die Wolken dem göttlichen Licht entgegen. Es ist die befreite Seele, frei nach dem Bibelzitat im Psalm 124 „Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge der Vogelsteller“. Es sind die Psalme, die Schwester Antonia täglich mit ihren Mitschwestern betet, die sie bei ihrer künstlerischen Arbeit inspirieren, so auch der „Ruheplatz am Wasser“, den sie in einer Bachaue gefunden und malerisch wiedergegeben hat. Das sehr große Gemälde im Eingangsbereich mit dem Titel „Nachfolge“ zeigt eine Gruppe von Menschen und darunter eine helle Person, Jesus, der sich von den anderen abhebt. Slideshow mit einer Auswahl der im Eingangsbereich des Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen bis zum 12. November 2019 ausgestellten Bilder von Schwester M. Antonia Poncelet. | Fotos: E.T. Müller Bereits als Kind hatte sich Schwester Antonia fürs Malen interessiert. Während ihrer 20 Jahre in Brasilien konnte sie sich in verschiedenen Malkursen weiterentwickeln und ein Wissen erlangen, was sie später, in Deutschland zurückgekehrt, u.a. durch Kurse an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst in Trier perfektionierte. In Mayen zeigt die Künstlerin einige Schwarz-weiß-Bilder und viele in Farbe, gegen- ständliche Motive, Landschaften und eine große Zahl abstrakter Gemälde. Schwester Antonia: „Meine Bilder sollen dem Betrachter Energie, Fantasie, Erinnerungen und Freude vermitteln, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken und Meditieren anregen.“ Auch aus diesem Grund sind Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens und Caritas-Mitarbeiter Emad Girgis, MGH-Koordinator, froh über die Ausstellung, kommen ins Mehrgenerationenhaus doch Menschen mit ihren Problemen und Fragen, die vielfach den Blick für „Gottes schöne Schöpfung“ – so der Name der Ausstellung – verstellen. Zudem hofft Werner Steffens, „mit dieser Ausstellung auch Menschen ins Haus einzuladen, die keine Hilfe suchen, sondern eine Ausstellung anschauen. Denn das MGH ist offen für alle.“ Und der Caritas- Geschäftsführer dankte für die Gestaltung der Ausstellung im MGH den beiden ehrenamtlichen Kuratorinnen Rosemarie Wengert und Hannelore Schmitt, die jede Ausstellung im Sinne der Künstler und ihrer Werke konzeptionieren, sowie Inge und Arthur Schlordt, die Schwester Antonia immer wieder beim Aufhängen der Gemälde unterstützen. Bis zum 12. November 2019 können die Bilder im Caritas-Mehrgenerationenhaus St..Matthias, St.-Veit-Straße 14, während der Öffnungszeiten angeschaut und auch käuflich erworben werden. Mit dem Erlös der Bilder unterstützt die Künstlerin soziale Projekte, die die Waldbreitbacher Franziskanerinnen fördern, wie das Kinder-Projekt des Ordens „Madre Rosa“ in Brasilien oder das Ordens-Projekt „Familien in Not“. So ist es erfreulich, dass Schwester Antonia bereits vor der offiziellen Eröffnung ein Gemälde verkaufen konnte. Wer mehr wissen möchte: Emad Girgis Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Mehrgenerationenhaus St. Matthias Telefon: 02651 – 98 69-184 girgis-e@caritas-mayen.de
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Matthias zum Träumen ein

27.9.2019 | „Ich lege Wert darauf, dass meine Bilder Energiebilder sind, die Freude ent- wickeln“, so die Franziskanerschwester M. Antonia Poncelet aus Waldbreitbach bei der Vernissage im Caritas-Mehrgenerationen- haus St. Matthias in Mayen, wo ihre Bilder gezeigt werden. Auf dem Foto (v. links): Hannelore Schmitt, Werner Steffens, Rosemarie Wengert, Schwester M. Antonia Poncelet, Inge Schlordt, Arthur Schlordt und Emad Girgis betrachten im Eingangsbereich des Mehrgenerationen- hauses St. Matthias in Mayen das Bild „Nachfolge“. | Foto: E.T. Müller Das Malen mit Acrylfarben auf Leinwand ist für Schwester Antonia einerseits ein ent- spannendes Hobby und andererseits Ausdruck ihres Glaubens. In ihnen ver- arbeitet sie unter anderem religiöse Themen und spirituelle Erfahrungen. So zieht gleich im Café CaTI über dem Klavier ein rätsel- haftes Gemälde die Blicke auf sich: Engels- gleich erhebt sich eine Gestalt vom schwarzen Felsen über die Wolken dem göttlichen Licht entgegen. Es ist die befreite Seele, frei nach dem Bibelzitat im Psalm 124 „Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge der Vogelsteller“. Es sind die Psalme, die Schwester Antonia täglich mit ihren Mitschwestern betet, die sie bei ihrer künstlerischen Arbeit inspirieren, so auch der „Ruheplatz am Wasser“, den sie in einer Bachaue gefunden und malerisch wieder- gegeben hat. Das sehr große Gemälde im Eingangsbereich mit dem Titel „Nachfolge“ zeigt eine Gruppe von Menschen und darunter eine helle Person, Jesus, der sich von den anderen abhebt. Slideshow mit einer Auswahl der im Eingangsbereich des Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen bis zum 12. November 2019 ausgestellten Bilder von Schwester M. Antonia Poncelet. | Fotos: E.T. Müller Bereits als Kind hatte sich Schwester Antonia fürs Malen interessiert. Während ihrer 20 Jahre in Brasilien konnte sie sich in ver- schiedenen Malkursen weiterentwickeln und ein Wissen erlangen, was sie später, in Deutschland zurückgekehrt, u.a. durch Kurse an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst in Trier perfektionierte. In Mayen zeigt die Künstlerin einige Schwarz-weiß-Bilder und viele in Farbe, gegenständliche Motive, Landschaften und eine große Zahl abstrakter Gemälde. Schwester Antonia: „Meine Bilder sollen dem Betrachter Energie, Fantasie, Erinnerungen und Freude vermitteln, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken und Meditieren anregen.“ Auch aus diesem Grund sind Caritas- Geschäftsführer Werner Steffens und Caritas-Mitarbeiter Emad Girgis, MGH- Koordinator, froh über die Ausstellung, kommen ins Mehrgenerationenhaus doch Menschen mit ihren Problemen und Fragen, die vielfach den Blick für „Gottes schöne Schöpfung“ – so der Name der Ausstellung – verstellen. Zudem hofft Werner Steffens, „mit dieser Ausstellung auch Menschen ins Haus einzuladen, die keine Hilfe suchen, sondern eine Ausstellung anschauen. Denn das MGH ist offen für alle.“ Und der Caritas-Geschäfts- führer dankte für die Gestaltung der Aus- stellung im MGH den beiden ehrenamtlichen Kuratorinnen Rosemarie Wengert und Hannelore Schmitt, die jede Ausstellung im Sinne der Künstler und ihrer Werke konzeptionieren, sowie Inge und Arthur Schlordt, die Schwester Antonia immer wieder beim Aufhängen der Gemälde unterstützen. Bis zum 12. November 2019 können die Bilder im Caritas-Mehrgenerationenhaus St..Matthias, St.-Veit-Straße 14, während der Öffnungszeiten angeschaut und auch käuflich erworben werden. Mit dem Erlös der Bilder unterstützt die Künstlerin soziale Projekte, die die Waldbreitbacher Franzis- kanerinnen fördern, wie das Kinder-Projekt des Ordens „Madre Rosa“ in Brasilien oder das Ordens-Projekt „Familien in Not“. So ist es erfreulich, dass Schwester Antonia bereits vor der offiziellen Eröffnung ein Gemälde verkaufen konnte. Wer mehr wissen möchte: Emad Girgis Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Mehrgenerationenhaus St. Matthias Telefon: 02651 – 98 69-184 girgis-e@caritas-mayen.de
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