Elternkurs für geflüchtete Eltern ins neue

Jahr gestartet

6.2.2020 | Die Fachstelle für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Eltern des Psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge (PSZ), Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., bietet wiederholt einen Elternkurs an. Der Kurs wurde erstmals im letzten Jahr in Kooperation mit der Lebensberatung Mayen für arabisch sprechende Eltern angeboten. Annette Kühr-Löffel von der Lebensberatung Mayen und Inga Machleit, PSZ Mayen, starteten nun Ende Januar mit Unterstützung eines qualifizierten Sprachmittlers den zweiten Kurs für persisch sprechende Eltern. In sechs Kurseinheiten von je zwei Stunden bekommen die Eltern u.a. Informationen zu Themen wie „Kindererziehung: Ziele und Rollen der Eltern“, „Umgang mit Flucht- und Traumafolgestörungen“ und „Schul- und Gesundheits- system in Deutschland“. Die Module werden je nach Thema von Kollegen und Kolleginnen aus entsprechenden Fachbereichen, wie der Migrationsberatung für Erwachsene oder der Kinder- und Jugendpsychotherapie, unterstützt. Neben dem themenspezifischen Arbeiten wird im besonderen Wert auf einen offenen und vertrauensvollen Austausch gelegt. Das Angebot hilft den Eltern ihre Selbstständigkeit wieder zu finden und eine Brücke zwischen den Kulturen sowie unterschiedlichen Erziehungs- und Lebensstilen zu schlagen. Gleichzeitig geht es darum, die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und Handlungssicherheit zu erfahren.

Elternkurs für geflüchtete Eltern

ins neue Jahr gestartet

6.2.2020 | Die Fachstelle für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Eltern des Psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge (PSZ), Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., bietet wiederholt einen Elternkurs an. Der Kurs wurde erstmals im letzten Jahr in Kooperation mit der Lebensberatung Mayen für arabisch sprechende Eltern angeboten. Annette Kühr-Löffel von der Lebensberatung Mayen und Inga Machleit, PSZ Mayen, starteten nun Ende Januar mit Unterstützung eines qualifizierten Sprachmittlers den zweiten Kurs für persisch sprechende Eltern. In sechs Kurseinheiten von je zwei Stunden bekommen die Eltern u.a. Informationen zu Themen wie „Kindererziehung: Ziele und Rollen der Eltern“, „Umgang mit Flucht- und Traumafolgestörungen“ und „Schul- und Gesundheitssystem in Deutschland“. Die Module werden je nach Thema von Kollegen und Kolleginnen aus entsprechenden Fachbereichen, wie der Migrationsberatung für Erwachsene oder der Kinder- und Jugendpsychotherapie, unterstützt. Neben dem themenspezifischen Arbeiten wird im besonderen Wert auf einen offenen und vertrauensvollen Austausch gelegt. Das Angebot hilft den Eltern ihre Selbst- ständigkeit wieder zu finden und eine Brücke zwischen den Kulturen sowie unterschied- lichen Erziehungs- und Lebensstilen zu schlagen. Gleichzeitig geht es darum, die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und Handlungssicherheit zu erfahren.