Ein kleines Paradies mitten in Mayen

„Interkultureller Garten“ von Therapeutischer Kinder- und

Jugendgruppe geschaffen

1.11.2020 | Was den Erwachsenen nicht gelungen war, schafften jetzt die acht Jungen und Mädchen der Therapeutischen Kinder- und Jugendgruppe in den Herbstferien. Stolz präsentieren die Kinder Hugo Nowicki die bunt bemalte Bank. | Foto: E.T. Müller Zuvor wurden einige Gartenarbeiten mit der Hilfe von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zur Vorbereitung durchgeführt. Die Kinder vollendeten dann den „Interkulturellen Garten“ in Mayen im Bannen 6. Ein buntes Schild weist den Weg in die grüne Oase, in der eine mit vielen Farben bemalte Bank zum Verweilen einlädt. Die Caritas-Mitarbeiterinnen Inga Schroeder und Elena Janzen zeigten sich begeistert, wie schnell und mit wieviel Geschick und Begeisterung die Jungen und Mädchen ans Werk gingen. „Die Kinder hatten viel Freude und Spaß und haben tatkräftig mitgeholfen“, lobte Inga Schroeder die Gruppe. Da wurde fleißig gebuddelt, gepflanzt und gegossen und vor jedes Grün ein kleines Holzschild mit dem Namen der Pflanze aufgestellt. Einheimische Pflanzen und mediterrane Kräuter wie Marokkanische Minze oder Mauretanische Malve aber auch Russischer Estragon und Hugo-Minze können jetzt in dem liebevoll gestalteten Gärtchen Wurzeln schlagen. „Du bist der Hugo“, zeigte einer der Jungs auf Hugo Nowicki, der sich als Vorsitzender des Caritasrates das kleine Paradies mitten in Mayen anschaute. Und er überbrachte die besten Grüße von der rheinland-pfälzischen Familienministerin Anne Spiegel, die gerne gekommen wäre, den Termin aber leider wegen Corona absagen musste. „Solche Projekte gibt es nicht so oft. Ein wunderschöner Garten, der zeigt, dass hier ganz viele Länder vertreten sind“, so Hugo Nowicki. Ebenso bunt und international zeigt sich die achtköpfige Gärtner- Gruppe. Auch Hugo Nowicki hatte ein paar Pflanzen mitgebracht. „Wo soll das Olivenbäumchen hin?“, kam da die Frage auf. Schnell hatte man sich auf ein sonniges Plätzchen geeinigt, den Spaten ergriffen und das kleine Bäumchen eingepflanzt. Ebenso fanden die mitgebrachten Kräuter einen guten Platz. Die Bienen des Fachzentrums Bienen und Imkerei, das unweit im Bannen liegt, werden sich über die vielen Kräuter freuen, ist sich Hugo Nowicki sicher. Mit vielen grünen Daumen wurden die von Hugo Nowicki mitgebrachten Pflanzen an einem sonnigen Plätzchen gepflanzt. | Foto: E.T. Müller Ein wenig gespannt sind die Kinder und Jugendlichen schon, ob und wie die Oliven- und Feigenbäumchen den harten Mayener Winter überstehen werden. Doch bei so viel gärtnerischer Liebe wird auch das gelingen. Inga Schroeder und Elena Janzen danken den Kindern und Jugendlichen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit viel Fleiß und Freude diesen schönen Ort der Begegnung geschaffen haben. Sie danken aber auch dem Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, der Aktion Mensch und dem Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias für die finanzielle und praktische Unterstützung. Denn ohne diese Hilfen hätte der „Interkulturelle Garten“ nie vollendet werden können.

Ein kleines Paradies mitten in

Mayen

„Interkultureller Garten“ von

Therapeutischer Kinder- und

Jugendgruppe geschaffen

1.11.2020 | Was den Erwachsenen nicht gelungen war, schafften jetzt die acht Jungen und Mädchen der Therapeutischen Kinder- und Jugendgruppe in den Herbstferien. Stolz präsentieren die Kinder Hugo Nowicki die bunt bemalte Bank. | Foto: E.T. Müller Zuvor wurden einige Gartenarbeiten mit der Hilfe von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zur Vorbereitung durchgeführt. Die Kinder vollendeten dann den „Interkulturellen Garten“ in Mayen im Bannen 6. Ein buntes Schild weist den Weg in die grüne Oase, in der eine mit vielen Farben bemalte Bank zum Verweilen einlädt. Die Caritas-Mitarbeiterinnen Inga Schroeder und Elena Janzen zeigten sich begeistert, wie schnell und mit wieviel Geschick und Begeisterung die Jungen und Mädchen ans Werk gingen. „Die Kinder hatten viel Freude und Spaß und haben tatkräftig mitgeholfen“, lobte Inga Schroeder die Gruppe. Da wurde fleißig gebuddelt, gepflanzt und gegossen und vor jedes Grün ein kleines Holzschild mit dem Namen der Pflanze aufgestellt. Einheimische Pflanzen und mediterrane Kräuter wie Marokkanische Minze oder Mauretanische Malve aber auch Russischer Estragon und Hugo-Minze können jetzt in dem liebevoll gestalteten Gärtchen Wurzeln schlagen. „Du bist der Hugo“, zeigte einer der Jungs auf Hugo Nowicki, der sich als Vorsitzender des Caritasrates das kleine Paradies mitten in Mayen anschaute. Und er überbrachte die besten Grüße von der rheinland-pfälzischen Familienministerin Anne Spiegel, die gerne gekommen wäre, den Termin aber leider wegen Corona absagen musste. „Solche Projekte gibt es nicht so oft. Ein wunderschöner Garten, der zeigt, dass hier ganz viele Länder vertreten sind“, so Hugo Nowicki. Ebenso bunt und international zeigt sich die achtköpfige Gärtner-Gruppe. Auch Hugo Nowicki hatte ein paar Pflanzen mitgebracht. „Wo soll das Olivenbäumchen hin?“, kam da die Frage auf. Schnell hatte man sich auf ein sonniges Plätzchen geeinigt, den Spaten ergriffen und das kleine Bäumchen eingepflanzt. Ebenso fanden die mitgebrachten Kräuter einen guten Platz. Die Bienen des Fachzentrums Bienen und Imkerei, das unweit im Bannen liegt, werden sich über die vielen Kräuter freuen, ist sich Hugo Nowicki sicher. Mit vielen grünen Daumen wurden die von Hugo Nowicki mitgebrachten Pflanzen an einem sonnigen Plätzchen gepflanzt. | Foto: E.T. Müller Ein wenig gespannt sind die Kinder und Jugendlichen schon, ob und wie die Oliven- und Feigenbäumchen den harten Mayener Winter überstehen werden. Doch bei so viel gärtnerischer Liebe wird auch das gelingen. Inga Schroeder und Elena Janzen danken den Kindern und Jugendlichen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit viel Fleiß und Freude diesen schönen Ort der Begegnung geschaffen haben. Sie danken aber auch dem Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, der Aktion Mensch und dem Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias für die finanzielle und praktische Unterstützung. Denn ohne diese Hilfen hätte der „Interkulturelle Garten“ nie vollendet werden können.