Nach Feiern ist Herrn Knebel an seinem

65. Geburtstag nicht zumute

Pflegedienst der Caritas-Sozialstation Ahrweiler läuft weiter

1.8.2021 | Nach Feiern ist Herrn Knebel an seinem 65. Geburtstag nicht zumute. Weiterhin kein Strom, kein warmes Wasser und im Keller pumpt das THW noch immer das Wasser raus. Helfer mussten seinen elektrischen Rollstuhl zwei Stock- werke nach unten tragen um ihn endlich mal wieder aufzuladen, damit er sich in seiner Ein-Zimmer-Wohnung zumindest ein bisschen bewegen kann. Foto: Marijn Fidder, caritas international Was ihm viel Mut macht ist eine bevorstehende Reise nach Norderney und natürlich Caritas-Pflegerin Beate Knieps, die ihre Patienten nicht im Stich lässt und derzeit den beschwerlichen Weg zu Fuß auf sich nimmt. Der Pflegedienst der Caritas in Ahrweiler läuft weiter — obwohl die Stadt nach dem Hochwasser einem Trümmerfeld gleicht. Viele Straßen sind nicht mehr befahrbar. Die Pflegerinnen besuchen ihre Patientinnen und Patienten zu Fuß. Herr Knebel ist froh, dass er in dieser misslichen Lage nicht alleine ist. Die ganze Geschichte lesen Sie auf der Homepage von caritas international …mehr

Nach Feiern ist Herrn Knebel an

seinem 65. Geburtstag nicht

zumute

Pflegedienst der Caritas-

Sozialstation Ahrweiler läuft

weiter

1.8.2021 | Nach Feiern ist Herrn Knebel an seinem 65. Geburtstag nicht zumute. Weiter- hin kein Strom, kein warmes Wasser und im Keller pumpt das THW noch immer das Wasser raus. Helfer mussten seinen elektrischen Rollstuhl zwei Stockwerke nach unten tragen um ihn endlich mal wieder aufzuladen, damit er sich in seiner Ein- Zimmer-Wohnung zumindest ein bisschen bewegen kann. Foto: Marijn Fidder, caritas international Was ihm viel Mut macht ist eine bevor- stehende Reise nach Norderney und natür- lich Caritas-Pflegerin Beate Knieps, die ihre Patienten nicht im Stich lässt und derzeit den beschwerlichen Weg zu Fuß auf sich nimmt. Der Pflegedienst der Caritas in Ahrweiler läuft weiter — obwohl die Stadt nach dem Hochwasser einem Trümmerfeld gleicht. Viele Straßen sind nicht mehr befahrbar. Die Pflegerinnen besuchen ihre Patientinnen und Patienten zu Fuß. Herr Knebel ist froh, dass er in dieser misslichen Lage nicht alleine ist. Die ganze Geschichte lesen Sie auf der Homepage von caritas international …mehr