1.000 Euro spendet Kolpingfamilie

Ettringen der „Tafel Mayen“

31.8.2021 | Unter der Regie von Frank Schumacher hatte die Kolpingfamilie Ettringen Ende des vergangenen Jahres um eine doppelte Spende gebeten: zu einen um Schuhe für das Kolpingwerk Köln, zum anderen um eine Spende für die „Tafel Mayen“. Am Ende des Tages waren es 2.500 Schuhe, also 1250 Paare, die in Bananenkartons verpackt in einer bis unters Dach gefüllten Garage lagerten und schließlich dem Kolpingwerk Köln übergeben wurden. Jetzt gab es für die ehrenamtlichen Tafelmitarbeiter (von rechts) Hermann-Josef Bernert allen Grund zur Freude, hatten Ferd May, Andreas Mayer und Frank Schumacher von der Kolpingfamilie Ettringen doch 1.000 Euro mitgebracht, die im Rahmen der Schuhaktion für die „Tafel Mayen“ gesammelt worden waren. Hermann-Josef Bernert: „Ihre Spende hilft uns bei der Tafel besonders, brauchen wir doch vermehrt Verpackungsmaterialien, um die Lebensmittel trotz Corona an unsere Kunden abgeben zu können. Das alles macht zusätzliche Kosten. Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!“

1.000 Euro spendet

Kolpingfamilie Ettringen der

„Tafel Mayen“

31.8.2021 | Unter der Regie von Frank Schumacher hatte die Kolpingfamilie Ettringen Ende des vergangenen Jahres um eine doppelte Spende gebeten: zu einen um Schuhe für das Kolpingwerk Köln, zum anderen um eine Spende für die „Tafel Mayen“. Am Ende des Tages waren es 2.500 Schuhe, also 1250 Paare, die in Bananen- kartons verpackt in einer bis unters Dach gefüllten Garage lagerten und schließlich dem Kolpingwerk Köln übergeben wurden. Jetzt gab es für die ehrenamtlichen Tafel- mitarbeiter (von rechts) Hermann-Josef Bernert allen Grund zur Freude, hatten Ferd May, Andreas Mayer und Frank Schumacher von der Kolpingfamilie Ettringen doch 1.000 Euro mitgebracht, die im Rahmen der Schuh- aktion für die „Tafel Mayen“ gesammelt worden waren. Hermann-Josef Bernert: „Ihre Spende hilft uns bei der Tafel besonders, brauchen wir doch vermehrt Verpackungsmaterialien, um die Lebensmittel trotz Corona an unsere Kunden abgeben zu können. Das alles macht zusätzliche Kosten. Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!“