100.000 Euro für

Kindertagesstätte St. Hildegard

Prof. Klaus Fischer von Unternehmensgruppe fischer

unterstützt Caritas-Einrichtung

8.9.2021 | Die schlimmen Auswirkungen der Flutkatastrophe, die vielen Opfer und die Zerstörung, haben Professor Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer in Waldachtal, Nordschwarzwald, tief bewegt. Für ihn stand fest, dass er den Wiederaufbau unterstützen will. Seine Hilfe sollte aber direkt bei den Menschen vor Ort ankommen. 100.000 Euro für den Aufbau der Kindertagesstätte St..Hildegard. Mit dieser sehr guten Nachricht waren Mareike Schmid (Mitte) von fischer und ihr Team (im Hintergrund) nach Bad Neuenahr-Ahrweiler gekommen. Bei ihr und Jessica Willius (links neben ihr), die den Kontakt hergestellt hatte, bedankten sich (von links) Carina Kacavenda und Margot Sonntag sowie (von rechts) Louisa Hansen, Assistenz der Caritas- Geschäftsführung, und Richard Stahl. | Foto: E.T. Müller Mit der integrativen Caritas-Kindertagesstätte St. Hildegard in Bad Neuenahr- Ahrweiler fand Professor Fischer eine besonders stark von den Fluten betroffene Einrichtung, die er mit einer Spende von 100.000 Euro unterstützt. „Mit der Spende möchte ich dazu beitragen, dass alle Betroffenen dort so schnell wie möglich wieder in den Alltag zurückfinden können“, lautet seine Devise, denn mit dem Verlust der Kita haben die Kinder auch ein Stück Heimat verloren. Margot Sonntag, Leiterin der Kindertagesstätte, ihre Stellvertreterin Carina Kacavenda, Caritas-Geschäftsführer Richard Stahl und Jessica Willius aus Vettelhoven, die den Kontakt zwischen der Unternehmensgruppe fischer und der Kita hergestellt hatte, begrüßten die Schwarzwälder an der Ahr. Mareike Schmid, sie begleitet das Projekt seitens der Unternehmensgruppe fischer in den kommenden Monaten, hatte den Scheck über 100.000 Euro und jede Menge kreative fischer TiP Bastelmaterialien für die Kindergartenkinder mitgebracht. „Mit Ihrer Spende geht es mit der Kindertagesstätte weiter“, freute sich Margot Sonntag, die nicht ohne Stolz vom vorläufigen Umzug der Kita nach Birresdorf berichten konnte. Denn bis das stark in Mitleidenschaft gezogene Gebäude an der Ahr wieder bezugsfähig ist, wird es noch einige Zeit brauchen, so Caritas-Geschäfts- führer Richard Stahl: „Die Kita muss in den Rohbauzustand versetzt und an- schließend wiederaufgebaut werden. Wir haben auch kein therapeutisches Spielzeug und keine therapeutischen Geräte mehr. Alles, was noch zu gebrauchen gewesen wäre, ist durch das mit Öl, Chemikalien und andere Stoffe belastete Wasser so stark kontaminiert, dass wir es nicht wieder in Kinderhände geben dürfen, ebenfalls ein sehr hoher Kostenfaktor. Sagen Sie Professor Fischer unseren herzlichen Dank für diese unglaubliche, großzügige Hilfe! Professor Fischer ist ein Unternehmer, der vorbildlich an das Gemeinwohl denkt. Herzlichen Dank!“ Diesen Worten schloss sich auch Margot Sonntag an: „Mit Ihrer Spende sind wir unserem Ziel ein großes Stück näher, unseren Kindergartenkindern ein Stück Normalität zu geben. Unserer Kita hat eine Zukunft!“

100.000 Euro für

Kindertagesstätte St. Hildegard

Prof. Klaus Fischer von

Unternehmensgruppe fischer

unterstützt Caritas-Einrichtung

8.9.2021 | Die schlimmen Auswirkungen der Flutkatastrophe, die vielen Opfer und die Zerstörung, haben Professor Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer in Waldachtal, Nordschwarzwald, tief bewegt. Für ihn stand fest, dass er den Wiederaufbau unterstützen will. Seine Hilfe sollte aber direkt bei den Menschen vor Ort ankommen. 100.000 Euro für den Aufbau der Kindertagesstätte St..Hildegard. Mit dieser sehr guten Nachricht waren Mareike Schmid (Mitte) von fischer und ihr Team (im Hintergrund) nach Bad Neuenahr-Ahrweiler gekommen. Bei ihr und Jessica Willius (links neben ihr), die den Kontakt hergestellt hatte, bedankten sich (von links) Carina Kacavenda und Margot Sonntag sowie (von rechts) Louisa Hansen, Assistenz der Caritas-Geschäftsführung, und Richard Stahl. | Foto: E.T. Müller Mit der integrativen Caritas-Kindertages- stätte St. Hildegard in Bad Neuenahr- Ahrweiler fand Professor Fischer eine besonders stark von den Fluten betroffene Einrichtung, die er mit einer Spende von 100.000 Euro unterstützt. „Mit der Spende möchte ich dazu beitragen, dass alle Betroffenen dort so schnell wie möglich wieder in den Alltag zurückfinden können“, lautet seine Devise, denn mit dem Verlust der Kita haben die Kinder auch ein Stück Heimat verloren. Margot Sonntag, Leiterin der Kindertagesstätte, ihre Stellvertreterin Carina Kacavenda, Caritas-Geschäftsführer Richard Stahl und Jessica Willius aus Vettelhoven, die den Kontakt zwischen der Unternehmensgruppe fischer und der Kita hergestellt hatte, begrüßten die Schwarz- wälder an der Ahr. Mareike Schmid, sie begleitet das Projekt seitens der Unter- nehmensgruppe fischer in den kommenden Monaten, hatte den Scheck über 100.000 Euro und jede Menge kreative fischer TiP Bastelmaterialien für die Kindergartenkinder mitgebracht. „Mit Ihrer Spende geht es mit der Kinder- tagesstätte weiter“, freute sich Margot Sonntag, die nicht ohne Stolz vom vor- läufigen Umzug der Kita nach Birresdorf berichten konnte. Denn bis das stark in Mitleidenschaft gezogene Gebäude an der Ahr wieder bezugsfähig ist, wird es noch einige Zeit brauchen, so Caritas-Geschäfts- führer Richard Stahl: „Die Kita muss in den Rohbauzustand versetzt und anschließend wiederaufgebaut werden. Wir haben auch kein therapeutisches Spielzeug und keine therapeutischen Geräte mehr. Alles, was noch zu gebrauchen gewesen wäre, ist durch das mit Öl, Chemikalien und andere Stoffe belastete Wasser so stark kontaminiert, dass wir es nicht wieder in Kinderhände geben dürfen, ebenfalls ein sehr hoher Kosten- faktor. Sagen Sie Professor Fischer unseren herzlichen Dank für diese unglaubliche, großzügige Hilfe! Professor Fischer ist ein Unternehmer, der vorbildlich an das Gemeinwohl denkt. Herzlichen Dank!“ Diesen Worten schloss sich auch Margot Sonntag an: „Mit Ihrer Spende sind wir unserem Ziel ein großes Stück näher, unseren Kindergarten- kindern ein Stück Normalität zu geben. Unserer Kita hat eine Zukunft!“