„Sich mal aus dem Staub machen“

Angebot für Senioren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

1.10.2021 | Im Schulterschluss haben Caritas Ahrweiler, Gemeinde Grafschaft, Kreisverwaltung und der Verein „Haribo hilft“ ein attraktives Mittwoch-Angebot für Seniorinnen und Senioren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler geschaffen. Die Einladung, „Sich mal aus dem Staub zu machen“, sagt eigentlich alles: ältere Bürgerinnen und Bürger sollen einmal, für ein paar Stunden aus der Stadt raus, die Ereignisse um die Katastrophe ein wenig hinter sich lassen. Ältere Menschen sind noch hilfloser in dieser Situation, und gerade diese Personengruppe hat es besonders stark getroffen. Bereits zum ersten Nachmittag kamen 18 Seniorinnen und Senioren ins Bürgerhaus von Ringen und genossen die Auszeit. Ein- bis zweimal pro Woche werden die „Sorglos Nachmittage“ je nach Bedarf angeboten. Dann können sich die Menschen bei von der Gemeinde Grafschaft bereit- gestelltem Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen von Angela Möger, ehrenamtlichen Caritas- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen der Caritas-Sozialstation verwöhnen lassen. Das Betreu- ungsangebot für die Generation 70-Plus bietet Gelegenheit, sich schön zu unterhalten und die Gemeinsamkeit zu genießen. Planung und Transport hat die Kreisverwaltung, Fachbereich Jugend, Soziales und Gesundheit, übernommen. Interessierte werden jeden Mittwoch gegen 14:00 Uhr an der Haustür abgeholt. Der Shuttlebus bringt die Menschen gegen 18:00 Uhr wieder nach Hause, wobei auch Senioren mit Rollatoren und Gehilfen den Bus nutzen können. Das Angebot gegen die Vereinsamung versteht sich auch als Entlastung für Familien und pflegende Angehörige, die nach der Flut teilweise auf engem Wohnraum zusammengerückt sind.

„Sich mal aus dem Staub

machen“

Angebot für Senioren aus Bad Neuenahr-

Ahrweiler

1.10.2021 | Im Schulterschluss haben Caritas Ahrweiler, Gemeinde Grafschaft, Kreis- verwaltung und der Verein „Haribo hilft“ ein attraktives Mittwoch-Angebot für Seniorinnen und Senioren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler geschaffen. Die Einladung, „Sich mal aus dem Staub zu machen“, sagt eigentlich alles: ältere Bürgerinnen und Bürger sollen einmal, für ein paar Stunden aus der Stadt raus, die Ereig- nisse um die Katastrophe ein wenig hinter sich lassen. Ältere Menschen sind noch hilfloser in dieser Situation, und gerade diese Personen- gruppe hat es besonders stark getroffen. Bereits zum ersten Nachmittag kamen 18 Seniorinnen und Senioren ins Bürgerhaus von Ringen und genossen die Auszeit. Ein- bis zweimal pro Woche werden die „Sorglos Nachmittage“ je nach Bedarf angeboten. Dann können sich die Menschen bei von der Gemeinde Grafschaft bereitgestelltem Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen von Angela Möger, ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeiter- innen und Mitarbeiterinnen der Caritas- Sozialstation verwöhnen lassen. Das Betreu- ungsangebot für die Generation 70-Plus bietet Gelegenheit, sich schön zu unterhalten und die Gemeinsamkeit zu genießen. Planung und Transport hat die Kreisverwaltung, Fachbereich Jugend, Soziales und Gesundheit, übernommen. Interessierte werden jeden Mittwoch gegen 14:00 Uhr an der Haustür abgeholt. Der Shuttlebus bringt die Menschen gegen 18:00 Uhr wieder nach Hause, wobei auch Senioren mit Rollatoren und Gehilfen den Bus nutzen können. Das Angebot gegen die Vereinsamung versteht sich auch als Ent- lastung für Familien und pflegende Angehörige, die nach der Flut teilweise auf engem Wohn- raum zusammengerückt sind.