Eine gelungene Auszeit im „Café

Tapetenwechsel“ in Heisterbach

18.11.2021 | „Herzlich willkommen, wie schön, dass Sie da sind“, so wurden die 28 Gäste aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bei strahlender Novembersonne schon beim Ankommen draußen auf dem Gelände des Klosters Heisterbach begrüßt und direkt zu einem Gruppenfoto eingeladen. Einfach mal rauskommen und die Flutkatastrophe hinter sich lassen, das konnten die Ausflügler dank der Engagierten Städte Königswinter und Remagen und mit finanzieller Unterstützung der Engagierten Stadt Sondershausen in Nordthüringen. Diese drei Städte zählen zum bundesweiten Netzwerk der mittlerweile 100 Städte. Remagen ist mit weiteren 28 Städten erst kürzlich dazu gekommen, woraus sich eine vielversprechende Zusammenarbeit mit den Nachbarn auf der anderen Rheinseite ergeben hat. Jochen Beuckers, in Königswinter zuständig für das Projekt, erläuterte zu Beginn Ziel und Zweck der Engagierten Städte. Dadurch soll die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hervorgehoben und der weitere Ausbau der guten Zusammenarbeit mit allen Aktiven vor Ort gefördert werden. Dann gab Jochen Beuckers einen kleinen historischen Einblick in die Geschichte des Klosters und des Hauses Heisterbach, in dessen gemütlichem Café alle Platz genommen hatten. Der Duft frisch gebackener Waffeln und ein tolles Kuchenbuffet ließen den Alltag vergessen. Auch der Königswinterer Bürgermeister Lutz Wagner ließ es sich trotz vollen Terminkalenders nicht nehmen, vorbeizuschauen und die Gäste herzlich zu begrüßen. Einige nutzten die Zeit für einen Spaziergang zur Ruine der Klosterkirche, andere freuten sich über den Austausch und blieben im Café. Der Redebedarf war groß, und wer im Stimmengewirr genau zuhörte, erfuhr die eine oder andere „Flut- geschichte“. Traurig meinte eine Teilnehmerin, das Lied „Oh, du schöne Ahr“ und all die anderen vertrauten Ahrtallieder könne sie nie wieder singen. Mechthild Haase, Mitarbeiterin der Caritas in Ahrweiler und zuständig für das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ dankte allen Beteiligten für ihr ehrenamtliches Engagement, insbesondere dem sehr sympathischen Serviceteam für den schönen Nachmittag. Ein herzliches Dankeschön ging auch an Marion Surrey vom Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie an die Ehrenamtlichen Monika Behrendt aus Heppingen und Elke Schneider aus Remagen, die mit organisiert und zum Gelingen des Nachmittags beigetragen hatten. Auch Jochen Beuckers war begeistert und meinte zur Verabschiedung: „Da wird es von uns aus gerne eine Fortsetzung geben.“ So können sich die Menschen aus dem Ahrtal schon jetzt auf ein weiteres Café Tapetenwechsel freuen.

Eine gelungene Auszeit im „Café

Tapetenwechsel“ in Heisterbach

18.11.2021 | „Herzlich willkommen, wie schön, dass Sie da sind“, so wurden die 28 Gäste aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bei strahlender Novembersonne schon beim Ankommen draußen auf dem Gelände des Klosters Heisterbach begrüßt und direkt zu einem Gruppenfoto eingeladen. Einfach mal rauskommen und die Flut- katastrophe hinter sich lassen, das konnten die Ausflügler dank der Engagierten Städte Königswinter und Remagen und mit finanzieller Unterstützung der Engagierten Stadt Sondershausen in Nordthüringen. Diese drei Städte zählen zum bundesweiten Netzwerk der mittlerweile 100 Städte. Remagen ist mit weiteren 28 Städten erst kürzlich dazu gekommen, woraus sich eine vielversprechende Zusammenarbeit mit den Nachbarn auf der anderen Rheinseite ergeben hat. Jochen Beuckers, in Königswinter zuständig für das Projekt, erläuterte zu Beginn Ziel und Zweck der Engagierten Städte. Dadurch soll die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hervorgehoben und der weitere Ausbau der guten Zusammenarbeit mit allen Aktiven vor Ort gefördert werden. Dann gab Jochen Beuckers einen kleinen historischen Einblick in die Geschichte des Klosters und des Hauses Heisterbach, in dessen gemütlichem Café alle Platz genommen hatten. Der Duft frisch gebackener Waffeln und ein tolles Kuchen- buffet ließen den Alltag vergessen. Auch der Königswinterer Bürgermeister Lutz Wagner ließ es sich trotz vollen Termin- kalenders nicht nehmen, vorbeizuschauen und die Gäste herzlich zu begrüßen. Einige nutzten die Zeit für einen Spaziergang zur Ruine der Klosterkirche, andere freuten sich über den Austausch und blieben im Café. Der Redebedarf war groß, und wer im Stimmengewirr genau zuhörte, erfuhr die eine oder andere „Flutgeschichte“. Traurig meinte eine Teilnehmerin, das Lied „Oh, du schöne Ahr“ und all die anderen vertrauten Ahrtallieder könne sie nie wieder singen. Mechthild Haase, Mitarbeiterin der Caritas in Ahrweiler und zuständig für das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ dankte allen Beteiligten für ihr ehrenamtliches Engagement, insbesondere dem sehr sympathischen Serviceteam für den schönen Nachmittag. Ein herzliches Dankeschön ging auch an Marion Surrey vom Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie an die Ehrenamtlichen Monika Behrendt aus Heppingen und Elke Schneider aus Remagen, die mit organisiert und zum Gelingen des Nachmittags beigetragen hatten. Auch Jochen Beuckers war begeistert und meinte zur Verabschiedung: „Da wird es von uns aus gerne eine Fortsetzung geben.“ So können sich die Menschen aus dem Ahrtal schon jetzt auf ein weiteres Café Tapetenwechsel freuen.