Theaterkarten auf der Mistgabel als Gedächtnistraining

Übungen gegen das Vergessen

Ehrenamtlichen in der Seniorenarbeit nähergebracht

12.4.2022 | Das kürzlich angebotene Seminar „Was rastet das rostet – Einführung in das Gedächtnistraining“ für Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit war ein voller Erfolg. Auch die durchgeführten motorischen Übungen helfen dem Gedächtnis auf die Sprünge. | Foto: Caritas In lockerer Atmosphäre bot Referentin Ursula Lenz einen interessanten Überblick. So gibt es unterschiedliche teils bildhafte, teils assoziative Techniken, die sich zum Gedächtnistraining eignen. Ein gutes Gehirntraining kann es sein, einfach mal „um die Ecke zu denken“. Bildhafte Vorstellun- gen oder ungewohnte bildhafte Kombinationen helfen ebenfalls den grauen Zellen, in Schwung zu bleiben: Die Vorstellung von auf einer Mistgabel aufgespießten Theaterkarten bleibt im Hirn haften. Mehr Beispiele finden sich in den Arbeitsmaterialen, die Ursula Lenz am Ende der Fortbildung an die Teilnehmerinnen verteilte. Und die Referentin lud ein, diese Technik nicht nur mit mehreren, sondern auch in Einzelkontakten anzuwenden. Mit dem Sprichwort „Übung macht den Meister“ ermunterte Ursula Lenz die Anwesenden, sich regelmäßig und am besten täglich einige Übungen vorzunehmen. „Es ist sehr hilfreich, die Einheiten in den Alltag zu integrieren, um die grauen Zellen immer wieder herauszufordern“, betonte die Referentin. Die Veranstaltung wurde von der Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt der Caritas und dem Dekanat Remagen-Brohltal angeboten sowie von der Katholischen Erwachsenenbildung finanziell gefördert.

Theaterkarten auf der

Mistgabel als Gedächtnis-

training

Übungen gegen das Vergessen

Ehrenamtlichen in der Seniorenarbeit

nähergebracht

12.4.2022 | Das kürzlich angebotene Seminar „Was rastet das rostet – Einführung in das Gedächtnistraining“ für Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit war ein voller Erfolg. Auch die durchgeführten motorischen Übungen helfen dem Gedächtnis auf die Sprünge. | Foto: Caritas In lockerer Atmosphäre bot Referentin Ursula Lenz einen interessanten Überblick. So gibt es unterschiedliche teils bildhafte, teils assoziative Techniken, die sich zum Gedächtnistraining eignen. Ein gutes Gehirntraining kann es sein, einfach mal „um die Ecke zu denken“. Bildhafte Vorstellungen oder ungewohnte bildhafte Kombinationen helfen ebenfalls den grauen Zellen, in Schwung zu bleiben: Die Vorstellung von auf einer Mistgabel aufgespießten Theater- karten bleibt im Hirn haften. Mehr Beispiele finden sich in den Arbeitsmaterialen, die Ursula Lenz am Ende der Fortbildung an die Teil- nehmerinnen verteilte. Und die Referentin lud ein, diese Technik nicht nur mit mehreren, sondern auch in Einzelkontakten anzuwenden. Mit dem Sprichwort „Übung macht den Meister“ ermunterte Ursula Lenz die Anwesenden, sich regelmäßig und am besten täglich einige Übungen vorzunehmen. „Es ist sehr hilfreich, die Einheiten in den Alltag zu integrieren, um die grauen Zellen immer wieder heraus- zufordern“, betonte die Referentin. Die Veranstaltung wurde von der Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt der Caritas und dem Dekanat Remagen-Brohltal angeboten sowie von der Katholischen Erwachsenenbildung finanziell gefördert.