„Bleiben Sie im Gleichgewicht – Stürze vermeiden!“

Vortrag im Sängerheim Bachem fand reges Interesse

25.4.2022 | Mit zunehmendem Alter steigert sich auch das Sturzrisiko. 1 Million Stürze verzeichnen die ambulanten und stationären Dienste jährlich in Deutschland. Mehr als 25.000 Hüftfrakturen und etwa 30.000 andere Brüche an Händen, Armen, Rippen oder Schultern sind die Folge. Dieses schmerzhafte Ergebnis könnte mit der richtigen Sturzprophylaxe reduziert, jeder zehnte Sturz vermieden werden. So waren Mitte April interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Wintertreff im Sängerheim Bachem gekommen, um von Referentin Cornelia Brodeßer mehr über Stolperfallen, von der Bananenschale bis hin zum umgeschlagenen Teppich, und vor allem zur Sturzvermeidung zu hören. Denn eines ist klar: Die Folgen können schwerwiegende Einschnitte in die bisherige Lebensführung sein, z.B. durch Wunden und Frakturen und eine Einschränkung des Bewe- gungsradius, wenn nach einem Sturz das Vertrauen in die eigene Mobilität und einer selbst- ständigen Alltagsbewältigung schwindet. Eine rechtzeitige Einschätzung der individuellen Risikofaktoren aber sowie eine individuelle Maßnahmenplanung vermeiden Stürze und fördern eine sichere Mobilität. Bereits gutes Schuh- werk ist ein Garant zur Sturzvermeidung und macht den Gang durch die Stadt sicherer. Auch Gleichgewichtsübungen wirken sich positiv auf die Sicherheit aus. Ingrid Neubusch, Gemeindeschwester plus bei der Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler, die diese Veranstaltung zusammen mit der Deutschen Verkehrswacht Kreis Mayen Koblenz e.V. angeboten hatte, dankte Cornelia Brodeßer für ihre Ausführungen und wünschte den Zuhörerinnen und Zuhörern einen sicheren Nachhauseweg.

„Bleiben Sie im Gleichgewicht

– Stürze vermeiden!“

Vortrag im Sängerheim Bachem fand

reges Interesse

25.4.2022 | Mit zunehmendem Alter steigert sich auch das Sturzrisiko. 1 Million Stürze verzeichnen die ambulanten und stationären Dienste jährlich in Deutschland. Mehr als 25.000 Hüftfrakturen und etwa 30.000 andere Brüche an Händen, Armen, Rippen oder Schultern sind die Folge. Dieses schmerzhafte Ergebnis könnte mit der richtigen Sturz- prophylaxe reduziert, jeder zehnte Sturz vermieden werden. So waren Mitte April interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Wintertreff im Sängerheim Bachem gekommen, um von Referentin Cornelia Brodeßer mehr über Stolperfallen, von der Bananenschale bis hin zum umgeschla- genen Teppich, und vor allem zur Sturz- vermeidung zu hören. Denn eines ist klar: Die Folgen können schwerwiegende Einschnitte in die bisherige Lebensführung sein, z.B. durch Wunden und Frakturen und eine Einschrän- kung des Bewegungsradius, wenn nach einem Sturz das Vertrauen in die eigene Mobilität und einer selbstständigen Alltagsbewältigung schwindet. Eine rechtzeitige Einschätzung der individuel- len Risikofaktoren aber sowie eine individuelle Maßnahmenplanung vermeiden Stürze und fördern eine sichere Mobilität. Bereits gutes Schuhwerk ist ein Garant zur Sturzvermeidung und macht den Gang durch die Stadt sicherer. Auch Gleichgewichtsübungen wirken sich positiv auf die Sicherheit aus. Ingrid Neubusch, Gemeindeschwester plus bei der Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler, die diese Veranstaltung zusammen mit der Deutschen Verkehrswacht Kreis Mayen Koblenz e.V. angeboten hatte, dankte Cornelia Brodeßer für ihre Ausführungen und wünschte den Zuhörer- innen und Zuhörern einen sicheren Nach- hauseweg.