Offener Fahrradtreff besichtigte Poison Bikes

17.6.2022 | Der Mitorganisator des Offenen Fahrradtreffs im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, Jürgen Becker, hatte eine besondere Tour über 60km mit einer Besichtigung der Fahrradmanufaktur „Poison Bikes“ in Nickenich. Thomas Wiesel (Mitte) erläutert den interessierten Zuhörern seine Spitzenprodukte. | Mehr zu „Poison Bikes“ erfahren Sie auf der Homepage: www.poison-bikes.de Das interessante Programm veranlasste neun Mitfahrer trotz ungünstigen Wetters mitzukommen. Und sie wurden mit einer eindrucksvollen Führung durch den Eigentümer der Firma, Thomas Wiesel, belohnt. Draußen gab es prasselnde Regenschauer, während die Fahrradgruppe durch die Ausstellungs-/Verkaufshalle und die angeschlossene Werkshalle geleitet wurde. In der Werkshalle konnten die Teilnehmer das Materiallager und die Produktion bis hin zur Qualitätskontrolle besichtigen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer vom finger- fertigen Einbau der Speichen in ein Laufrad sowie von den Anlagen der Vorbehandlung und Lackierung der Rahmen. Nach einer einstündigen Inaugenscheinnahme des ganzen Betriebs verließ man Thomas Wiesel mit der Erkenntnis, dass bei Poison Bikes hochwertige Fahrräder hergestellt werden. Die Fahrradgruppe wurden eingeladen, den Verkaufsraum wieder, auch unverbindlich, aufzusuchen. Zwei der Mitfahrer sagten das sofort zu, da sie ein passendes Fahrrad gefunden hatten. Die Weiter- und Rückfahrt nach Remagen erfolgte dann ganz anders als die Hinfahrt, bei der die Teilnehmer zwischen Brohl und Namedy vom Regen total durchnässt worden waren, bei weit- gehend regenfreiem Wetter. In Remagen angekommen, hatte die Gruppe ein Stück Kuchen mit Kaffee verdient.

Offener Fahrradtreff

besichtigte Poison Bikes

17.6.2022 | Der Mitorganisator des Offenen Fahrradtreffs im Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, Jürgen Becker, hatte eine besondere Tour über 60km mit einer Besichtigung der Fahrradmanufaktur „Poison Bikes“ in Nickenich. Thomas Wiesel (Mitte) erläutert den interessierten Zuhörern seine Spitzenprodukte. | Mehr zu „Poison Bikes“ erfahren Sie auf der Homepage: www.poison-bikes.de Das interessante Programm veranlasste neun Mitfahrer trotz ungünstigen Wetters mitzukommen. Und sie wurden mit einer eindrucksvollen Führung durch den Eigentümer der Firma, Thomas Wiesel, belohnt. Draußen gab es prasselnde Regenschauer, während die Fahrradgruppe durch die Ausstellungs- /Verkaufshalle und die angeschlossene Werkshalle geleitet wurde. In der Werkshalle konnten die Teilnehmer das Materiallager und die Produktion bis hin zur Qualitätskontrolle besichtigen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer vom fingerfertigen Einbau der Speichen in ein Laufrad sowie von den Anlagen der Vor- behandlung und Lackierung der Rahmen. Nach einer einstündigen Inaugenscheinnahme des ganzen Betriebs verließ man Thomas Wiesel mit der Erkenntnis, dass bei Poison Bikes hochwertige Fahrräder hergestellt werden. Die Fahrradgruppe wurden eingeladen, den Verkaufsraum wieder, auch unverbindlich, aufzusuchen. Zwei der Mitfahrer sagten das sofort zu, da sie ein passendes Fahrrad gefunden hatten. Die Weiter- und Rückfahrt nach Remagen erfolgte dann ganz anders als die Hinfahrt, bei der die Teilnehmer zwischen Brohl und Namedy vom Regen total durchnässt worden waren, bei weitgehend regenfreiem Wetter. In Remagen angekommen, hatte die Gruppe ein Stück Kuchen mit Kaffee verdient.