Nachruf auf Regionaldekan Pfr..Helmut Schmidt

Ubi caritas et amor, deus ibi est

— wo Liebe und Güte sind, da ist Gott

4.8.2022 | Die Gemeinschaft des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V., Mitglieder des Verbands, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ehrenamt und im Hauptberuf und die Verbandsleitung, trauern um Herrn Regionaldekan und Pfarrer i. R. Helmut Schmidt, der am Sonntag, dem 17. Juli 2022 sein irdisches Leben zurück- gegeben hat in die Hände Gottes, an den er geglaubt und den er verkündet hat. Geboren wurde Helmut Schmidt 1936 in Kirchen im Westerwald. 1961 wurde er im Hohen Dom zu Trier zum Priester geweiht. Nach seiner Kaplanszeit in Mayen blieb er der östlichen Eifel treu; er wurde Pfarrer in Ochtendung, St. Martin und später Regionaldekan der Region Rhein-Mosel-Ahr. So lebte und wirkte er in gleicher Entfernung von seiner familiären Heimat Kirchen und seiner beruflichen und spirituellen Heimat Trier. Beide wurden ihm zum tragfähigen Fundament seines Glaubens und seines Berufes. Sehr früh entdeckte er in der Arbeit der Caritas den Ort, an dem er seinen Glauben und seine Berufung verwirklichen konnte: die bedingungslose Hinwendung zu den Menschen, vor allem zu denen, die am Rande stehen und denen, die in Not geraten sind. So wurde er Stütze und Motor der Caritasarbeit in der Osteifel. 1989 wurde der Caritasverband für die Region Rhein-Mosel-Ahr e.V., später Caritasverband Rhein- Mosel-Ahr e.V., gegründet. Bis 2017 war Helmut Schmidt als Vorstandsvorsitzender und Rats- vorsitzender tätig. Wer dem Menschen Helmut Schmidt begegnete, wurde überrascht von der Offenheit und Freundlichkeit, die er ausstrahlte, verbunden mit Klarheit, Ehrlichkeit und Sachkenntnis in dem, was er sagte. Auch in kontroversen Auseinandersetzungen waren Wertschätzung und Empathie für sein Gegenüber spürbar, treu seinem Lebensmotto „Wer in Gott eintaucht, taucht neben den Menschen wieder auf“. Das Andenken an Pfarrer Helmut Schmidt wird im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr nicht in Vergessenheit geraten. Möge er in der Liebe Gottes zu neuem Leben auferstehen.

Nachruf auf Regionaldekan

Pfr..Helmut Schmidt

Ubi caritas et amor, deus ibi est

— wo Liebe und Güte sind, da ist Gott

4.8.2022 | Die Gemeinschaft des Caritas- verbands Rhein-Mosel-Ahr e.V., Mitglieder des Verbands, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ehrenamt und im Hauptberuf und die Verbandsleitung, trauern um Herrn Regionaldekan und Pfarrer i. R. Helmut Schmidt, der am Sonntag, dem 17. Juli 2022 sein irdisches Leben zurück- gegeben hat in die Hände Gottes, an den er geglaubt und den er verkündet hat. Geboren wurde Helmut Schmidt 1936 in Kirchen im Westerwald. 1961 wurde er im Hohen Dom zu Trier zum Priester geweiht. Nach seiner Kaplanszeit in Mayen blieb er der östlichen Eifel treu; er wurde Pfarrer in Ochtendung, St. Martin und später Regional- dekan der Region Rhein-Mosel-Ahr. So lebte und wirkte er in gleicher Entfernung von seiner familiären Heimat Kirchen und seiner beruf- lichen und spirituellen Heimat Trier. Beide wurden ihm zum tragfähigen Fundament seines Glaubens und seines Berufes. Sehr früh entdeckte er in der Arbeit der Caritas den Ort, an dem er seinen Glauben und seine Berufung verwirklichen konnte: die bedingungs- lose Hinwendung zu den Menschen, vor allem zu denen, die am Rande stehen und denen, die in Not geraten sind. So wurde er Stütze und Motor der Caritasarbeit in der Osteifel. 1989 wurde der Caritasverband für die Region Rhein-Mosel-Ahr e.V., später Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., gegründet. Bis 2017 war Helmut Schmidt als Vorstandsvorsitzender und Ratsvorsitzender tätig. Wer dem Menschen Helmut Schmidt begegnete, wurde überrascht von der Offenheit und Freundlichkeit, die er ausstrahlte, verbunden mit Klarheit, Ehrlichkeit und Sachkenntnis in dem, was er sagte. Auch in kontroversen Auseinandersetzungen waren Wertschätzung und Empathie für sein Gegen- über spürbar, treu seinem Lebensmotto „Wer in Gott eintaucht, taucht neben den Menschen wieder auf“. Das Andenken an Pfarrer Helmut Schmidt wird im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr nicht in Vergessenheit geraten. Möge er in der Liebe Gottes zu neuem Leben auferstehen.